Formel-E-Adventskalender: Türchen 18

Heute werfen wir einen weiten Blick zurück ins Jahr 2014. Die Formel E steckte noch in den Kinderschuhen, die Vorbereitungen auf die Premierensaison liefen auf Hochtouren. Die zehn Strecken mit insgesamt elf Läufen standen schon fest, einige neue Gesichter prägten das Fahrer-Line-up der Elektrorennserie. Das einzige deutsche Team hieß damals noch Audi Sport ABT.

Hans-Jürgen Abt war der erste Teamchef, der seine beiden Piloten für die bevorstehende Saison offziell bekanntgab. Lucas di Grassi und Daniel Abt. Der junge Abt-Sprössling war neben Nick Heidfeld, der für Venturi ins Cockpit stieg, der einzige deutsche Pilot in der ersten Saison. Immerhin gab es damals zu Saisonbeginn mit Michela Cerruti (Italien) und der Britin Katherine Legge zwei weibliche Piloten im 20-köpfigen Starterfeld.

Mit Daniel Abt, der damals noch in der GP2-Serie für Hilmer Motorsport Rennen fuhr, führte ich mein allererstes Interview über die Formel E. Beim DTM-Saisonauftakt in Hockenheim 2014 nahm sich der mittlerweile 24-jährige Kemptener sehr viel Zeit, um über das neue Abenteuer Formel E zu plaudern. Zu der Zeit wußte noch niemand, wohin die Reise der Formel E gehen würde. 

Daniel Abt über die Anfänge der Formel E

von Erich Hirsch 

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