Formel E

Aguri-Pilot Felix da Costa im Terminstress

Timo Pape

Timo Pape

Aguri-Pilot Antonio Felix da Costa eilt von Termin zu Termin. Nach dem missglückten Auftaktrennen in Peking, bei dem der Portugiese nach einer Kollision mit Jacques Villeneuve (Venturi) ausschied, ging es gleich wieder zurück nach München. Der DTM-Werksfahrer hatte mit seinen sieben BMW-Kollegen einen Sponsorentermin: In der BMW Driving Experience in Maisach bei München trug er dazu bei, dass der “Ultimate Test” von BMW-Partner Shell für 200 Gäste aus aller Welt zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde.

Drei Tage lang begrüßte Shell Helix Gäste aus 26 Ländern und ermöglichte ihnen einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Rennsports, wobei unter anderen Felix da Costa als Instruktor fungierte.

Bei rasanten “Fahrstunden” und Taxifahrten im BMW M3 gab er den Gästen interessante Rennfahrer-Tipps zu Themen wie Über- und Untersteuern, 180-Grad-Wende und Slalomfahren. Diese Woche führt die weite Reise ihn wieder zurück nach Asien. In Putrajaya (Malaysia) steht der zweite ePrix der Saison an, wo der Felix da Costa unbedingt eine Rolle im Kampf um die Top 10 spielen möchte. Im Vorjahr feierte der 24-Jährige seine Formel-E-Premiere in Putrajaya, die er mit einem starken achten Platz abschloss.

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