Hohe Geldstrafe für Citroen Racing! Alle Formel-E-Strafen beim Berlin E-Prix im Überblick
Tobias Wirtz
FIA Formula E
Auch beim Berlin E-Prix ist es wie bei jedem Rennen der Formel-E-Weltmeisterschaft die Aufgabe der Rennkommissare des Automobil-Weltverbandes FIA, die Einhaltung des Technischen und Sportlichen Reglements zu überprüfen. Sollten sie einen Verstoß feststellen, ist es ihre Aufgabe, das Strafmaß festzulegen. In diesem Artikel findest du wie gewohnt eine Auflistung aller Entscheidungen des Wochenendes.
Beim Berlin E-Prix 2026 übernehmen der vorsitzende Kommissar Loic Bacquelaine, der internationale Kommissar Mathieu Remmerie und der nationale Kommissar Yasin Özer diese Aufgabe. Unterstützt werden sie dabei von Ex-Rennfahrer Alex Yoong. Der aus Malaysia stammende Yoong war in seiner Motorsportkarriere auch zwei Jahre in der Formel 1 aktiv, wo er für das Minardi-Team fuhr.
Strafen vor dem Rennwochenende
- Citroen Racing erhielt eine Geldstrafe von 10.000 Euro, weil das Team in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag die Kamera in der Box nicht eingeschaltet hatte. Diese dient der Überwachung der Sperrstunde. Die Rennkommissare entschieden auf eine höhere Strafe, da es ihnen nicht möglich war, die Sperrstunde zu überwachen. Dies wiege schwerer als eine Verletzung. Das Team teilte auch Nachfrage von e-Formel.de mit, dass es sich um ein IT-Problem mit der Kamera gehandelt habe.
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