Geldstrafe & Strafpunkt für Nato! Alle Formel-E-Strafen beim Mexico City E-Prix im Überblick
Tobias Wirtz
FIA Formula E
Wie an jedem Rennwochenende ist es beim Mexico City E-Prix die Aufgabe der Rennkommissare des Automobil-Weltverbandes FIA, die Einhaltung des Technischen und Sportlichen Reglements zu überprüfen. Sollten sie einen Verstoß feststellen, müssen sie auch das Strafmaß festlegen. In diesem Artikel findest du wie gewohnt eine Auflistung aller Entscheidungen des Wochenendes.
Beim Mexico City E-Prix 2025 übernehmen der vorsitzende Kommissar Loic Bacquelaine, der internationale Kommissar Achim Loth und der nationale Kommissar Omar Chavez diese Aufgabe. Unterstützt werden sie dabei von Fahrer-Steward Pedro Lamy, der zwar nie ein Formel-E-Rennen bestritten hat, aber über viel Erfahrung im GT- und Langstreckensport verfügt.
Strafen vor dem Mexico City E-Prix
- Lucas di Grassi muss in Mexiko fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten. Der Brasilianer hatte in Sao Paulo eine Kollision mit Edoardo Mortara verursacht.
- Jean-Eric Vergne erhielt in Sao Paulo eine Rückversetzung um drei Positionen für den Mexico City E-Prix, da er bei der Full-Course-Yellow zu schnell gefahren war.
- Felipe Drugovich bekam eine Rückversetzung um drei Positionen beim Mexico City E-Prix , da er bei der Full-Course-Yellow in Sao Paulo Pascal Wehrlein und Nick Cassidy überholt hatte.
- Pepe Marti erhielt in Brasilien eine Rückversetzung ans Ende des Feldes beim Mexico City E-Prix, da er eine Kollision während der Full-Course-Yellow ausgelöst hatte.
Strafen im Freien Training
- Nissan musste eine Geldstrafe von 1.800 Euro bezahlen, weil Norman Nato mit 68 km/h in der Boxengasse erwischt wurde. Erlaubt sind maximal 50 km/h. Da der Franzose mehr als 15 km/h zu schnell war, erhielt er zudem einen Strafpunkt.
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