Barnard & Günther viel zu schnell in der Boxengasse! Alle Formel-E-Strafen beim Monaco E-Prix im Überblick
Tobias Wirtz
FIA Formula E
Auch beim Monaco E-Prix ist es wie bei jedem Rennen der Formel-E-Weltmeisterschaft die Aufgabe der Rennkommissare des Automobil-Weltverbandes FIA, die Einhaltung des Technischen und Sportlichen Reglements zu überprüfen. Sollten sie einen Verstoß feststellen, ist es ihre Aufgabe, das Strafmaß festzulegen. In diesem Artikel findest du wie gewohnt eine Auflistung aller Entscheidungen des Wochenendes.
Beim Monaco E-Prix 2026 übernehmen der vorsitzende Kommissar Mathieu Remmerie, der internationale Kommissar Michael Schwägerl und der nationale Kommissar Jean-Francoise Calmes diese Aufgabe. Unterstützt werden sie dabei von Ex-Rennfahrer Pedro Couceiro. Der Portugiese kann auf eine 20 Jahre lange Karriere als professioneller Rennfahrer zurückblicken und war nach seinem Karriereende als Safety-Car-Fahrer in der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC aktiv.
Strafen im Freien Training
- DS Penske erhielt eine Geldstrafe von 2.500 Euro, weil Taylor Barnard in der Boxengasse mit 75 statt der maximal erlaubten 50 km/h erwischt wurde. Zusätzlich erhielt Barnard einen Strafpunkt auf seine Rennlizenz.
- DS Penske erhielt eine weitere Geldstrafe von 2.100 Euro, weil Max Günther in der Boxengasse ebenfalls zu schnell war. 71 km/h zeigten die Messgeräte der FIA beim Deutschen an. Auch Günther erhielt einen Strafpunkt.
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