Formel E

Rückversetzung für Maloney! Alle Formel-E-Strafen beim Tokio E-Prix im Überblick

Tobias Wirtz

Tobias Wirtz

Zane-Maloney-Lola-Yamaha-ABT

Beim Tokio E-Prix haben wie bei jedem Rennen der Formel-E-Weltmeisterschaft die Rennkommissare des Automobil-Weltverbandes FIA die Aufgabe, die Einhaltung des Technischen und Sportlichen Reglements zu überprüfen. Sollten sie einen Verstoß feststellen, ist es ihre Aufgabe, das Strafmaß festzulegen. In diesem Artikel findest du wie gewohnt eine Auflistung aller Entscheidungen des Wochenendes.

Beim Tokio E-Prix 2026 übernehmen der vorsitzende Kommissar Gerd Ennser, der internationale Kommissar Mathieu Remmerie und der nationale Kommissar Hiroshi Matudo diese Aufgabe. Unterstützt werden sie dabei von Rennfahrer Jazeman Jaafar. Der 33-Jährige arbeitete sich durch die Nachwuchsserien bis in die Formel Renault 3.5 nach oben, wo er 2015 das Rennen in Monaco von der Pole-Position aus gewinnen konnte und am Saisonende Platz 8 belegte. Anschließend wechselte er in den Langstreckensport, wo er in der LMP2-Klasse diverse Erfolge feierte.

Strafen im Freien Training

  • Zane Maloney erhielt eine Rückversetzung um 20 Positionen in der Startaufstellung, da an seinem Lola Yamaha ABT erneut das Getriebe gewechselt wurde.
  • Gegen Envision Racing wurde eine Geldstrafe von 2.500 Euro ausgesprochen, da der Reifendruck am Auto von Sebastien Buemi unter dem Mindestdruck lag, der von Reifenhersteller Hankook vorgegeben wurde. Anstelle von 1,2 Bar maßen die Reifendrucksensoren am Envision-Boliden nur 1,176 Bar.

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