Formel E

Formel E startet OOH-Kampagne zum Berlin ePrix 2016

Timo Pape

Timo Pape

Ab dem 11. April startet die Formel E die kreative Out-of-home-Kampagne zum Berlin ePrix, dem 8. Rennen der vollelektrischen Rennserie 2015/16. Es wird am 21. Mai 2016 im Zentrum von Berlin auf der Karl-Marx-Allee nahe Alexanderplatz ausgetragen. Im Großraum Berlin werden in den kommenden Wochen Großflächenplakate und Townwall-Plakatierungen zu sehen sein.

Wer jedoch klassische Motorsportmotive mit Bildern von Rennsituationen oder in Szene gesetzten Boliden erwartet, wird überrascht: Die Formel E setzt bei ihrer Werbung global auf ein illustratives Grafik-Design für eine neue junge und urbane Zielgruppe. Der Künstler Andrew Archer (www.andrewarcher.com) aus Neuseeland zeichnet für das Kampagnen-Design sämtlicher ePrixs der aktuellen Saison verantwortlich.

So reiht sich das Kampagnen-Motiv des Berlin ePrix in die Serie der für Archer typischen bunten Illustrationen ein und greift dabei die prägnantesten Bauwerke rund um die Berliner Rennstrecke auf der Karl-Marx-Allee in Mitte/Friedrichshain auf: Zu sehen sind beispielhaft drei Rennwagen der neun Formel-E-Teams, symbolisch angetrieben von elektrischen Energieblitzen.

Die Gebäude im Hintergrund, allen voran das Wahrzeichen der Stadt, der Fernsehturm am Alexanderplatz, aber auch die Fontäne sowie das Haus Berlin und das Haus des Kindes am Strausberger Platz, verdeutlichen den neuen Austragungsort der diesjährigen Formel-E-Meisterschaft. Unterstützt wird das künstlerische Motiv zusätzlich von der knalligen, auffälligen Kolorierung: Leuchtende Farben vermitteln Energie und die Leidenschaft für den
Motorsport und die Stadt Berlin.

Bei der Formel E kommen nicht nur klassische Motorsportfans auf ihre Kosten – mit dem Unterhaltungsprogramm im Rahmen der Veranstaltung zieht die Rennserie zusätzlich junge, aktive Städter und Familien an. Dementsprechend richtet sich die Kampagne in Design und Platzierung an diese Zielgruppen. So werden die Plakate vornehmlich zentral, z.B. in Kreuzberg, Mitte, Friedrichshain, im Mauerpark oder am RAW-Gelände zu sehen sein – aber auch an den frequentierten Ausfahrtstraßen im Umland. Zudem werden Online-Ads geschaltet, um die junge Zielgruppe dort zu erreichen, wo sie sich digital aufhält. Beraten wurde die Formel E dabei von dem Berliner Team der Media-Agenur MEC GmbH.

Die geschichtsträchtige Karl-Marx-Allee verbindet die beiden Berliner Bezirke Mitte und Friedrichshain und diente den damaligen DDR-Funktionären als Parade- und Demonstrationsstraße. Mit den städtebaulichen Höhepunkten im Stil des Sozialistischen Klassizismus entlang der breiten Allee sollte die Stärke und Ingenieurskunst der DDR repräsentiert werden. Der Blick nach Osten, zwischen Haus des Kindes und Haus Berlin hindurch, symbolisiert die Achse nach Moskau. Für die Fahrer der Formel E hat dies wohl besonderen Symbolcharackter, denn die nachfolgende Station der Meisterschaft ist am 4. Juni der Moskau ePrix.

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