Formel E

Galerie: Erste Ausfahrt des Audi e-tron FE04 in Österreich

Tobias Bluhm

Tobias Bluhm

Am Mittwochabend präsentiert, am Freitag schon im ersten Einsatz: Das neue Design des Formel-E-Rennautos von Audi hat seine Premiere auf der Rennstrecke erlebt. Audi-Werksfahrer Daniel Abt drehte im Rahmen der E-Mobility Play Days mit dem neuen Audi e-tron FE04 einige Demorunden auf einer kurzen Version des Red Bull Rings in Österreich und war damit einer der Höhepunkte des Events. Die nächste Station für den Deutschen sind die offiziellen Testfahrten in Valencia.

"Eine gelungene Veranstaltung, die einen spannenden Überblick über die ganze Welt der Elektromobilität gegeben hat", grinst Abt. "Und natürlich eine tolle Sache, dass ich den Fans unser Formel-E-Auto präsentieren durfte."

Von Spielberg reist Daniel Abt direkt weiter ins spanische Valencia, wo von Montag bis Donnerstag die einzigen offiziellen Testfahrten der Formel E mit allen Teams und Fahrern stattfinden. Bisher hatte jedes Team innerhalb des erlaubten Kontingents von 15 Tagen für sich allein getestet. Audi Sport ABT Schaeffler hat dafür hauptsächlich den Kurs in der Nähe von Palma de Mallorca sowie den Handlingkurs in Neuburg genutzt.

Die Tage in Valencia bieten die Möglichkeit zum ersten und einzigen echten Vergleich, bevor die Formel E im Dezember in ihre vierte Saison geht. "Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Ich habe das Gefühl, wir sind gut vorbereitet", sagt Abts Teamkollege Lucas di Grassi. "Aber entscheidend ist nicht, wie gut wir sind, sondern wie gut wir im Vergleich zur Konkurrenz sind – und davon werden wir in Spanien einen ersten Eindruck bekommen", weiß der amtierende Champion.

In Valencia stehen Lucas di Grassi und Daniel Abt alle vier Audi e-tron FE04 im neuen Design zur Verfügung. Gefahren wird am Montag, Dienstag und Donnerstag. Anschließend werden die Einsatzautos noch einmal zerlegt und gecheckt, bevor sie Anfang November auf die Reise nach Asien gehen. Start des ersten Laufes in Hongkong: Samstag, 2. Dezember, 10 Uhr MESZ.

Fotocredit: AUDI AG, Philip Platzer / Red Bull Content Pool

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