Formel E

Paddock-Geflüster: Newsticker zu allen wichtigen Fahrerlager-Themen der Formel E in Mexiko

Tobias Wirtz

Tobias Wirtz

Endlich geht's los! Die Formel E bestreitet an diesem Wochenende mit dem Hankook Mexico City E-Prix ihren Saisonauftakt 2024. Was das Fahrerlager neben dem Streckengeschehen sonst noch so beschäftigt, erfährst du wie immer in der aktuellen Ausgabe unserer beliebten Serie "Paddock-Geflüster", die wir auch in diesem Jahr fortführen. Wir aktualisieren diesen Nachrichtenticker regelmäßig im Laufe des Wochenendes.

>>> Formel E sagt Test der Schnelllade-Boxenstopps ab!

[13.01. | 13:54] Nach der Durchführung von ersten Tests-Boxenstopps am Donnerstag und Freitag, wurde die für das 2. Freie Training geplanten Attack-Charge-Tests für alle Teams kurz vor Beginn der Session abgesagt. Gründe für die Absage wurden nicht kommuniziert. Die Tatsache, dass die Verwendung der Ladegeräte für das restliche Rennwochenende sogar ausdrücklich verboten wurde, deutet jedoch möglicherweise auf ein technisches Problem hin.

>>> Schnellster Mann der Welt fährt Weltrekord-Auto

[13.01. | 11:14] Der 100-Meter-Weltrekordhalter Usain Bolt hat in Mexiko das GENBETA genannte Weltrekord-Auto der Formel E gefahren. Er fuhr dabei die 100-Meter-Distanz aus dem Stand in 4,36 Sekunden - ganze 5,32 Sekunden schneller als bei seinem Weltrekord-Sprint, den er bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009 in Berlin zeigte.

Das GENBETA ist ein modifiziertes Gen3-Fahrzeug: Der ansonsten nur zur Rekuperation genutzte Frontmotor wurde aktiviert, um an den Vorderrädern 50 kW zusätzliche Leistung auf den Boden bringen zu können, außerdem wurde der Frontflügel für eine bessere Aerodynamik optimiert. Jake Hughes stellte mit diesem Auto in London 2023 einen neuen Indoor-Geschwindigkeits-Weltrekord auf, als er in den Hallen des ExCeL-Messezentrums 218,71 km/h erreichte.

"Der GENBETA-Rennwagen ist wie eine Rakete auf Rädern", sagt Bold nach seiner Probefahrt. "Die Chance zu bekommen, ihn zu fahren, war eine atemberaubende Erfahrung. Die Leistung vom Start weg war eine solche Überraschung und das Adrenalin, das man bekam, war einfach auf einer anderen Ebene. Den GENBETA zu fahren war etwas, das ich noch nie erlebt habe. Mir wurde gesagt, dass man, sobald man fährt, nicht mehr aufhören oder aussteigen möchte, und sie hatten Recht. Ich würde es jeden Tag machen, wenn ich könnte."

>>> Nach Hughes-Crash: Nachtschicht bei McLaren

[13.01. | 01:10] Der Unfall von Jake Hughes am Ende des 1. Freien Trainings sorgt für zusätzliche Arbeitsstunden bei seinem Team McLaren: Wie die Kolleg:innen von FE Notebook melden, wurde beim Aufprall auf die TecPro-Barriere das Monocoque des Fahrzeugs beschädigt und muss bis zum 2. Freien Training gewechselt werden.

>>> McLaren gedenkt Gil de Ferran

[13.01. | 00:28] McLaren fährt beim Mexico City E-Prix mit "Gil de Ferran"-Schriftzügen auf seinen Autos sowie auf den Helmen der beiden Fahrer. Der Brasilianer, der mehrere Jahre im Team-Management sowie als Berater für McLaren tätig war, war kurz vor dem Jahreswechsel plötzlich verstorben.

zum Artikel

>>> Offiziell: ABT Cupra kündigt Mahindra-Vertrag für 2025

[12.01. | 23:17] Wie ABT Cupra auf Anfrage von e-Formel.de bestätigt, wird das Team 2025 mit einem neuen Antriebslieferanten an den Start gehen. Das Team aus Kempten hat den Vertrag mit Mahindra gekündigt und führt nun Gespräche mit mehreren anderen Herstellern. Da die Hersteller je mindestens ein Kundenteam beliefern müssen, wenn bis zum 15. Januar des betreffenden Jahres eine entsprechende Anfrage gestellt wurde, wird eine Entscheidung bereits in den kommenden Tagen erwartet.

zum Artikel

>>> Sette Camara mit Mauerkontakt im Shakedown

[12.01. | 22:31] Im 15-minütigen Shakedown zum Mexico City E-Prix soll ERT-Pilot Sergio Sette Camara sich bei einem Mauerkontakt den Frontflügel beschädigt haben, berichtet FE Notebook.

>>> Mahindra-Fahrer spielen Golf

[12.01. | 21:42] Die beiden Mahindra-Piloten Nyck de Vries und Edo Mortara haben im Fahrerlager des Autodromo Hermanos Rodriguez eine Runde Golf gegeneinander gespielt. Wer von beiden dabei im vergangenen Jahr mehr Zeit zum Golfspielen hatte und daher besser in Übung war, könnt ihr in diesem Video sehen, das auf dem X-Account des Teams geteilt wurde.

>>> FIA legt Regeln für Attack-Charge-Test fest

[12.01. | 20:00] Die FIA hat festgelegt, wie der Test der Schnelllade-Boxenstopps im Rahmen des Mexico City E-Prix ablaufen wird. Am Donnerstag wurde den Team bereits gestattet, zwei Boxenstopps zu trainieren, bei denen das Ladegerät an die Fahrzeuge angeschlossen wird. Im Shakedown am Freitagmittag wird es dann ernst: Die Fahrer dürfen mit 300 kW statt den normalerweise erlaubten 110 kW fahren, müssen aber zu einem vorgeschriebenen "Attack-Charge"-Boxenstopp kommen, wo 3,85 kWh mit einer Leistung von 600 kW nachgeladen werden. Am Ende dürfen sie dann noch eine weitere Runde mit 350 kW, also voller Leistung, drehen.

Im 1. Freien Training muss jedes Auto mindestens zweimal zu einer Simulation der Schnelladung an die Box kommen, geladen werden darf hier jedoch nicht. Im 2. Freien Training am Samstagmorgen muss ebenfalls pro Fahrzeug mindestens eine Simulation stattfinden, dazu aber auch ein echter "Attack-Charge"-Boxenstopp, bei dem erneut 3,85 kWh mit einer Leistung von 600 kW nachgeladen werden.

>>> Jaguar bestätigt Dillmann & Eriksson als Test- und Reservefahrer

[12.01. | 19:42] Jaguar hat in Mexiko die bisherigen Test- und Ersatzfahrer Tom Dillmann und Joel Eriksson auch für die zehnte Formel-E-Saison bestätigt. "Unsere Reserve-, Test- und Simulatorfahrer sind für den Erfolg des Teams unverzichtbar und spielen eine unglaublich wichtige Rolle bei Jaguar TCS Racing", beschreibt Teamchef James Barclay. "Wir freuen uns sehr, unsere Zusammenarbeit mit Joel und Tom zu verlängern. Sie haben entscheidend dazu beigetragen, dass der Jaguar I-Type 6 in der Saison 2023 der erfolgreichste Rennwagen in der Startaufstellung war, und wir freuen uns, dass beide Fahrer ihre Rolle in der Jaguar-Familie fortsetzen werden."

Eriksson hatte noch vor kurzem in einem Interview seine Hoffnung geäußert, in diesem Jahr erneut für den Vizemeister der Team-WM tätig sein zu können. Diese Hoffnung wurde ihm nun erfüllt.

zum Interview

>>> Andretti mit neuem Sponsor auf dem Auto

[12.01. | 19:15] Guggenheim Partners, ein globales Investment- und Beratungsunternehmen für Finanzdienstleistungen mit Sitz in New York City und Chicago, ist neuer Partner des Andretti-Formel-E-Teams. Das Unternehmen ist bereits seit mehr als einem Jahr mit Andretti Global verbandelt, als bekannt wurde, dass Guggenheim die Formel-1-Antrittsprämie von 200 Millionen US-Dollar für das Team aus Indianapolis bezahlen will.

Laut einer Pressemitteilung des Teams ist Guggenheim Titelsponsor der Kunden-Porsche, außerdem sind die Guggenheim-Logos sowohl auf den Seitenkästen der Fahrzeuge als auch auf den Overalls der Fahrer sehr prominent zu sehen.

>>> Nissan veröffentlicht 1. Teil einer Manga-Reihe

[12.01. | 15:55] Nissan hat in den Sozialen Medien am Freitag ein Comic im Manga-Style mit seinen beiden Fahrern Sacha Fenestraz und Oliver Rowland veröffentlicht. Die "Nismo Chronicles" sind als mehrteilige Serie angelegt. Wir sind schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, fürchten jedoch, dass wir uns dafür bis zum Diriyya E-Prix gedulden müssen...

>>> Sacha Fenestraz mit argentinischer Rennlizenz, aber (noch) unter französischer Flagge

[12.01. | 14:42] Nissan-Pilot Sacha Fenestraz hat sich für das Jahr 2024 eine argentinische Rennfahrerlizenz gesichert. Der Franko-Argentinier ging bislang in seiner Rennfahrerkarriere stets unter französischer Flagge an den Start, so auch laut der offiziellen Meldeliste beim Mexico City E-Prix 2024. Das liegt jedoch daran, dass Fenestraz keinen argentinischen Pass hat.

Das könnte einige langjährige Formel-E-Fans verwundern: Kamui Kobayashi bestritt für Andretti den Hongkong E-Prix 2017. Da seine Fahrerlizenz vom Automobilclub Monaco (ACM) ausgestellt wurde, erfolgte die Nennung des Japaners unter monegassischer Flagge. Aber anders als damals ist die Formel E seit einigen Jahren eine FIA-Weltmeisterschaft, für die es abweichende Regeln gibt. Hier ist nämlich laut International Sporting Code die Nationalität laut Ausweisdokument ausschlaggebend und nicht die Rennlizenz. Fenestraz, dem dies zuvor selbst nicht bewusst war, kündigte nun auf X an, im Laufe des Jahres unter der argentinischen Flagge antreten zu wollen und dafür einen Pass in Argentinien beantragt zu haben.

>>> Bessere Kommunikation: Jake Dennis gründet WhatApp-Gruppe für Porsche-Fahrer

[12.01. | 13:51] Zum einfacheren Austausch der Porsche-Fahrer des Werkteams und des Kundenteams Andretti hat Formel-E-Weltmeister Jake Dennis eine WhatsApp-Gruppe ins Leben gerufen. Das berichtet The Race. "Pascal und ich haben viel miteinander gesprochen", wird der Brite dort zitiert. "Ich habe eine WhatsApp-Gruppe mit allen vier Fahrern gebildet, damit wir unsere Köpfe zusammenstecken und überlegen, wo wir unserer Meinung nach das Auto verbessern können."

"Das war wirklich hilfreich, und er hat gut in der Gruppe korrespondiert. Letztes Jahr wurde es unnötig hitzig, das hätte zwischen den Teams nicht so werden müssen. Dieses Jahr wird es besser sein", beschreibt er weiter.

>>> Porsche in Mexiko mit Speziallackierung "Provence"

[12.01. | 11:35] Porsche tritt beim Saisonauftakt 2024 mit einem neuen Design an: Statt in Rot und Schwarz sind die Seiten des 99X Electric beim Rennen in Mexiko-Stadt im grünblauen Farbton "Provence" gehalten. Passend zur Sonderlackierung steht auf dem Halo-Schutzbügel bei Pascal Wehrlein "Change your look, not your style". Bei Antonio Felix da Costa ist dort stattdessen nur "25.01.2024" zu lesen.

Es liegt auf der Hand, dass Porsche für dieses Datum etwas Spezielles geplant hat, das mit der neuen Farbe zu tun hat. Was genau am Tag vor dem Diriyya E-Prix passieren soll, ist offiziell noch nicht kommuniziert worden. Es dürfte sich aber um die Premiere des neuen Porsche Macan handeln.

 
 
 
 
 
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Home of Porsche Motorsport (@porsche.motorsport)

>>> McLaren geht kämpfen, Dodds will mit eigener Maske mitmachen

[11.01. | 21:45] Die beiden McLaren-Fahrer Sam Bird und Jake Hughes haben sich vor dem Mexico City E-Prix von zwei "Luchadores" einen Einblick in das mexikanische Wrestling zeigen lassen. Dabei kämpften sie auch in einem kleinen Schaukampf gegeneinander - natürlich stilecht mit den typischen bunten Masken der Wrestler.

Formel-E-CEO Jeff Dodds war offensichtlich enttäuscht, dass Bird und Hughes ohne ihn kämpften. "Wo war meine Einladung? Ich hätte auch meine eigene Maske und alles gekauft", so der Brite beim Kurznachrichtendienst X (früher Twitter). Das wäre aber etwas unfair gewesen, wie wir finden! Immerhin ist Dodds deutlich größer als die beiden McLaren-Piloten und dürfte auch in eine andere Gewichtsklasse fallen.

>>> McLaren verpflichtet Taylor Barnard als Ersatzfahrer

[11.01. | 18:20] Neuzugang bei McLaren: Die Papaya-Farbenen haben den dritten Briten für ihren Fahrerkader verpflichtet: Formel-3-Pilot Taylor Barnard wird 2024 offizieller Entwicklungs- und Ersatzfahrer beim Team aus Woking. Barnard, der 2022 Vizemeister in der Deutschen Formel-4-Meisterschaft wurde, hat bereits während der Vorsaison-Testfahrten in Valencia für McLaren im Gen3-Boliden gesessen und dort mit einem siebten Platz überzeugt.

>>> Hankook 2024 bei allen Rennen mit farbigen Profilrillen

[11.01. | 17:30] Hankook stellt den Teams im Jahr 2024 bei sämtlichen E-Prix Allwetterreifen mit farbigen Profilrillen zur Verfügung. Im Vorjahr war der Einsatz der bunten Reifen exklusiv auf Rennen beschränkt, bei denen der Reifenhersteller gleichzeitig auch Titelsponsor war: Mexiko-Stadt, Rom und London.

>>> Mahindra präsentiert KI-Influencerin & rudert zurück

[11.01. | 14:45] Mahindra Racing hat am Dienstag vor dem Rennwochenende ein neues Teammitglied vorgestellt. Die künstlich generierte "Influencerin" sei neue Botschafterin des Teams für KI, hieß es zunächst. Im Laufe der Saison sollte sie Einblicke hinter die Kulissen geben und auch mit Fahrern und dem Team interagieren. Mahindra wolle "neue und bestehende Zielgruppen ansprechen, informieren und demonstrieren, wie die Technologie (...) - "richtig und ethisch korrekt angewendet" - den Planeten zum Positiven verändern kann". Eine Idee, die ordentlich nach hinten losging ist!

Mehr als 1.000 überwiegend negative Kommentare sammelte der Instagram-Beitrag binnen 24 Stunden. Grundtenor: Anstatt die Unterrepräsentanz von Frauen im Motorsport durch eine echte Botschafterin zu bekämpfen, erschaffe man mit einer KI-Influencerin eine hübsche Marionette, die vom Team kontrolliert werde. Davon, dass die Technologie "ethisch korrekt angewendet" wird, könne keine Rede sein.

Am Donnerstag reagierte Mahindra und machte die Rolle rückwärts: Der Instagram-Beitrag wurde gelöscht. Teamchef Frederic Bertrand veröffentlichte dazu folgendes Statement: "Die Förderung von Vielfalt, Inklusion und Innovation ist das Herzstück von Mahindra Racing. Unser AI-Influencer-Programm wurde mit Blick auf diese Innovation entwickelt. Eure Kommentare sind von großem Wert. Wir haben zugehört, verstanden und beschlossen, das Projekt einzustellen."

 
 
 
 
 
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Mahindra Racing Formula E Team (@mahindraracing)

>>> Ex-Juventus-Managerin zum Chief Revenue Officer ernannt

[11.01. | 12:00] Alberto Longo, Chief Championship Officer der Formel E, erhält mit sofortiger Wirkung Verstärkung: Die Italienerin Tiziana di Gioia verstärkt das Team um den Spanier als Chief Revenue Officer. Di Gioia bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung im Sportmarketing mit und arbeitete in der Vergangenheit bereits für Ferrari in der Formel 1 sowie für den italienischen Fußballverein Juventus Turin. Laut Rennserie wird sie ich in ihrer Rolle "auf die Verbesserung der globalen Einnahmequellen der Formel E konzentrieren, strategische Partnerschaften entwickeln und sicherstellen, dass die Meisterschaft weiterhin unvergleichliche Erlebnisse für ihre wachsende Fangemeinde bietet."

>>> Maserati: Saisonstart ohne Teamchef

[11.01. | 10:30] Nach dem Abschied von James Rossiter wird Maserati MSG Racing ohne offiziellen Teamchef in die Saison starten. Wie bereits in Valencia übernimmt Anteilseigner Jose Maria Aznar Botella, übrigens der Schwager von Alejandro Agag, weiterhin kommissarisch den Posten. Rossiter wird in Mexiko dennoch vor Ort sein: Er verstärkt 2024 das englischsprachige Kommentatorenteam der Formel E als Experte.

zum Artikel

>>> Nissan kompensiert CO2 & nutzt KI zur weiteren Verringerung

[11.01. | 09:20] Nissan hat alle in der Vorsaison angefallenen Kohlendioxid-Emissionen ausgeglichen. Dazu hat das Formel-E-Team gemeinsam mit dem Softwareunternehmen Coral zunächst die durch Reisen, Abfall und Energieverbrauch in der Fabrik entstandenen Emissionen ermittelt und anschließend Kompensationsgutschriften von VAXA Technologies erworben.

VAXA produziert in einem nachweislich kohlenstoffnegativen Verfahren mit sauberer Energie Lebensmittel und gibt an, dabei nur 0,0001 Prozent des Bodens sowie 0,015 Prozent des Wassers zu verwenden, das bei der konventionellen Rindfleischproduktion benötigt wird. Die Partnerschaft soll auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden, wobei unter anderem mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) die Emissionen weiter verringert werden sollen.

>>> Backstreet-Boys-Konzert beim Diriyya E-Prix

[11.01. | 07:45] Die Veranstalter des Diriyya E-Prix haben gut zwei Wochen vor den beiden Rennen das Line-up für die Konzerte im Rahmen des Events präsentiert. Der Hauptact wird in diesem Jahr die 90er-Jahre-Band Backstreet Boys sein. Außerdem gibt es Konzerte von Alesso und One Republic.

Zurück

0 Kommentare

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 6 plus 4.
Advertisement