Formel E

Postkarte aus Paris: Die Paddock-Themen vom Formel-E-Samstag

Tobias Wirtz

Tobias Wirtz

Neben dem wohl chaotischten E-Prix in der Geschichte der elektrischen Rennserie sind auch abseits der großen Schlagzeilen viele Dinge passiert. Unsere e-Formel.de Redakteure Timo Pape und Tobias Wirtz sind für dich an der Strecke gewesen und haben erneut viele interessante Dinge erfahren.

Die interessantesten Erkenntnisse vom Formel-E-Samstag

>>>  Auch in Paris hatte die Formel E wieder hochkarätige Gäste am Start: Hollywood-Schauspielerin Diane Kruger erhielt (wie unsere beiden Redakteure) unter anderem eine Führung durch die TV-Regie und war außerdem in die Startaufstellung eingeladen.

>>>  Viessmann, Sponsor des Formel-E-Teams Jaguar Racing und des deutschen Teams in der Jaguar I-Pace eTrophy, lud einige der Feuerwehrleute zum E-Prix ein, die in der Woche vor Ostern den Brand in der Kathedrale Notre-Dame bekämpft haben.

>>>  Das Allianz E-Village war auch wegen des kostenlosen Eintritts sehr gut besucht. Neben diversen in der Formel E engagierten Herstellern und Partnern der Elektrorennserie waren auch die Neueinsteiger zur kommenden Saison, Mercedes-Benz und Porsche, mit einem eigenen Stand vertreten. Beide deutschen Hersteller zeigten dort ihre Gen2-Showcars - Porsche in Weiß, Mercedes-Benz in Schwarz.

>>>  Die im Allianz E-Village zwischen Qualifying und Rennen unter freiem Himmel durchgeführte Autogrammstunde wäre wegen Platzregens beinahe sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Mit diversen Regenschirmen geschützt, führten die Fahrer diese aber wie geplant durch und schrieben hunderte Autogramme für die anwesenden Fans.

>>>  Das Allianz E-Village leerte sich während des Rennens jedoch rapide: Aufgrund des aufziehenden Unwetters mit Sturmböen evakuierte der Veranstalter das Gelände zwischenzeitlich, gab es dann aber später wieder frei, sodass die Fans die Siegerehrung auf dem Podium aus nächster Nähe verfolgen durften.

>>>  Der frühere Formel-E-Pilot von Dragon Racing und Sieger der 24 Stunden von Le Mans, Loic Duval war in Paris vor Ort. Er arbeitete für den Rennveranstalter und moderierte unter anderem die Siegerehrung im Anschluss an den E-Prix. Interessantes Detail am Rande: Bei seinem Le-Mans-Sieg 2013 teilte er sich den Audi R18 e-tron quattro mit Rekordsieger Tom Kristensen und dem heutigen Teamchef von Audi Sport Abt Schaeffler, Allan McNish.

>>>  Besser als im E-Prix lief es für Sam Bird vorher im E-Race: Er setzte sich gegen Antonio Felix da Costa, Oliver Turvey, den späteren Rennsieger Robin Frijns und drei der vier qualifzierten Fans durch und beendete das 5 Runden lange, virtuelle Rennen auf dem zweiten Platz.

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