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Agag lobt Organisatoren des Zürich E-Prix

Timo Pape

Timo Pape

Der erste Zürich E-Prix der Formel E am 10. Juni war ein voller Erfolg - da sind sich eigentlich alle einig, die das Event erlebt haben. Weit mehr als 100.000 Zuschauer an der Strecke hatte die Elektroserie zuvor noch nicht erlebt. Formel-E-Boss Alejandro Agag schwärmt in seiner Kolumne auf 'Motorsport.com' vor allem von der Organisation des ersten Straßenrennens am Zürichsee.

"Den Rekord der Anzahl an Betonelementen (zur Streckenbegrenzung), die über Nacht noch aufgebaut werden mussten, hielt mit 250 bislang Paris", erklärt Agag. "In Zürich mussten wir allerdings ganze 389 Barrieren herrichten. Das war eine logistische Herausforderung, aber es hat sehr gut funktioniert - dank der Schweizer Präzision. Das Team war super organisiert und hatte einen Plan. Das war ein Paradebeispiel für den Aufbau eines Straßenkurses - so gut hat es noch niemand gemacht. Ich denke, Zürich war ein unglaublicher Erfolg. Es würde mich sehr wundern, wenn wir nicht dorthin zurückkehren würden."

Auch die eigens errichteten Holz-Hospitalities an und über der Strecke haben Agag beeindruckt. "Wir prüfen sogar, ob wir den hölzernen Boxenkomplex mit zu anderen Rennen nehmen könnten, denn er gehört dem Promoter in Zürich. Allerdings ist er sehr groß. Wir sprechen mit dem Promoter, um zu sehen, ob es an den anderen Strecken genug Platz dafür gäbe."

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