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David Beckmann: "Gut, dass es Formel E gibt"

Timo Pape

Timo Pape

David Beckmann zählt aktuell zu den talentiertesten jungen Rennfahrern in Deutschland. In der neuen Formel-3-Saison, die am nächsten Wochenende in Silverstone beginnt, tritt der 16-Jährige als jüngster Teilnehmer unter anderem gegen Mick Schumacher, Pedro Piquet (Nelsons Bruder) und Harrison Newey an. Beim Launch-Event seines Sponsors Grohe in Düsseldorf hatten wir am Freitag die Gelegenheit, den Nachwuchsfahrer kennenzulernen. Natürlich haben wir ihn auch gefragt, was er vom elektrischen Motorsport hält.

"Es ist gut, dass die FIA die Formel E ins Leben gerufen hat", sagt Beckmann im Gespräch mit 'e-Formel.de'. "Die Formel 1 hat momentan ein bisschen das Problem, dass alles ein wenig Mischmasch ist mit den leiseren Hybridmotoren. Trotzdem bleibt sie mein klares Ziel. Wenn das nicht klappen sollte, wäre die Formel E eine interessante Alternative. Vielleicht ist sie dann auch schon schneller, und es gibt keinen Autowechsel mehr." Das wird bereits in der Saison 2018/19 der Fall sein. Vielleicht sehen wir Beckmann ja eines Tages im Elektro-Rennwagen.

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