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Entscheidung naht: Frijns hofft auf Formel-E-Comeback in Kapstadt

Tobias Bluhm

Tobias Bluhm

Weniger als vier Wochen nach seinem Handbruch beim Formel-E-Rennen in Mexiko plant Robin Frijns bereits seine Rückkehr. Schon beim Kapstadt E-Prix am 25. Februar würde der Niederländer gern wieder im Auto zu sitzen. Eine Entscheidung über sein Comeback soll in der nächsten Woche fallen.

In einem Instagram-Beitrag bekräftige Frijns am Dienstag seine Ambitionen für eine Formel-E-Rückkehr: "Ich arbeite hart daran, so früh wie möglich zurückzukommen. Es wird jeden Tag besser", schreibt der 31-Jährige. "Mein Ziel ist es, in Kapstadt wieder fahren zu können. Das wird nicht leicht, aber ich tue alles, damit ich es schaffe."

ABT Cupra ersetzte Frijns beim Diriyya E-Prix mit dem aus der DTM bekannten Fahrer Kelvin van der Linde, der auch am kommenden Wochenende in Hyderabad ins Lenkrad greifen wird. Ausgerechnet vor van der Lindes Heimrennen in Südafrika könnte er seinen Platz aber wieder räumen müssen. "Die Reha läuft ganz nach Plan", sagt ein ABT-Sprecher über die Genesung von Frijns, "und wir hoffen selbstverständlich, dass er so bald wie möglich wieder im Auto sitzen kann."

Am kommenden Mittwoch soll Frijns erstmals wieder im ABT-Simulator in Kempten Platz nehmen, um - genauso wie van der Linde - in die Vorbereitung auf den Kapstadt E-Prix zu starten. Über die Frage, wer für das deutsche Team an der Seite von Nico Müller in Südafrika starten wird, will das Team "am Ende der nächsten Woche" entscheiden.

 
 
 
 
 
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