Kurzmeldungen

Galerie: Unter der Haube des Gen2-Autos

Tobias Wirtz

Tobias Wirtz

Seit dieser Saison werden in der Formel E die Rennwagen der zweiten Generation eingesetzt. Sowohl in optischer als auch in technischer Hinsicht hat die elektrische Rennserie damit einen Riesenschritt nach vorn gemacht. Wurde die erste Fahrzeuggeneration noch oftmals belächelt, stellt die zweite Generation mit ihrer aggressiven und futuristischen Optik einen Meilenstein dar. Das Design des Fahrzeugs war übrigens nicht die Wahl von Alejandro Agag, die Entscheidung traf FIA-Präsident Jean Todt.

Unter die Motorhaube schauen lassen sich die neun Hersteller Audi, BMW, Dragon, DS, Jaguar, Mahindra, NIO, Nissan und Venturi jedoch nicht. Zu groß ist die Angst davor, dass sich die Konkurrenz etwas von den cleveren Ideen der eigenen Ingenieure abschauen könnte. e-Formel.de gelang es in Marrakesch dennoch, einen seltenen Blick unter die Motorabdeckung des offiziellen Gen2-Fahrzeuges der Formel E zu erhaschen - jener Renner, der von Nico Rosberg in Berlin pilotiert wurde, und mit dem Felipe Massa in Saudi-Arabien das Rennen gegen einen Falken gewann.

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