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Maserati MSG Racing: Venturi benennt sich vor 9. Formel-E-Saison um

Timo Pape

Timo Pape

Die neue Gen3-Ära wirft ihre Schatten voraus: Wie Formel-E-Gründungsmitglied Venturi am Dienstag bekannt gab, hat sich "Venturi Grand Prix" mit sofortiger Wirkung in "Monaco Sports Group" - kurz: MSG - unbenannt. Bereits vor gut einer Woche hatte der Rennstall seine Social-Media-Kanäle umbenannt. Das neue Maserati-Werksteam wird in der kommenden Formel-E-Saison 2023 demnach unter dem Namen "Maserati MSG Racing" an den Start gehen.

Die Monaco Sports Group wird weiterhin von Chairman Scott Swid sowie Managing Partner Jose M. Aznar Botella kontrolliert. Der Firmensitz verbleibt an derselben Adresse im Fürstentum Monaco. Welche Rolle Maserati im Teamgefüge spielen wird, ist indes noch nicht ganz klar. "Nachdem wir die erfolgreichste Saison unserer Teamgeschichte absolviert haben, erfüllt es mich mit großem Stolz, ab Saison 9 unser nächstes Kapitel als Monaco Sports Group zu öffnen", sagt Swid.

"Wir haben die Leidenschaft, Zielstrebigkeit und Erfahrung, um an der Spitze des Feldes zu kämpfen", so der MSG-Chairman weiter. "Dank unserer Partnerschaft mit Maserati, die erstmals seit 60 Jahren wieder in den Spitzenmotorsport zurückkehren, schreiben wir eine der spannendsten Geschichten im internationalen Sport. Ich kann unsere Vorfreude gar nicht ausdrücken, im Januar in Mexiko in der Startaufstellung zu stehen, um in die neunte Saison zu starten." Das Auftaktrennen der Gen3-Ära findet am 14. Januar 2023 statt.

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