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Vergne: "Es gab einige Kämpfe im Team"

Timo Pape

Timo Pape

Jean-Eric Vergne hat nach seinem Sieg von Punta del Este zugegeben, dass es bei Techeetah intern hin und wieder knallt. Der Grund: Vergne setzt das Team offenbar stark unter Druck, um als einziges Privatteam in der Formel E bestehen zu können. Durch seinen Erfolg fühlt sich der Franzose, der Berichten zufolge selbst Anteile am chinesischen Rennstall Techeetah besitzt, in seiner harten Gangart bestätigt.

"Es gab einige Kämpfe im Team, weil ich manchmal Leute ziemlich antreibe", sagte Vergne direkt nach dem Rennen am Samstag. "Aber wir sind ein Privatteam und müssen unser absolutes Maximum abrufen, wenn wir die Jungs von Audi, DS oder Renault schlagen wollen. Wir haben weniger Ressourcen, um das Auto und den Antrieb zu verbessern."

Vergne sei nun glücklich, "weil nun alle für den Rest der Saison zusammen mit mir alles geben werden." Er gibt zu: "Wir haben momentan keine einfache Zeit. Ich gebe wirklich Vollgas, und manchmal sind einige damit nicht glücklich. Aber heute habe ich allen bewiesen, dass ich richtig Pace habe." Zur Saisonhalbzeit sind Vergne und Techeetah auf Titelkurs.

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