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Video: Alauda Aeronautics absolviert 1. Doppel-Testflug vor EXA-Seriendebüt

Tobias Bluhm

Tobias Bluhm

Das Luftfahrtunternehmen Alauda Aeronautics hat einen ersten erfolgreichen Testflug mit zwei eVTOLs absolviert. In Vorbereitung auf die von Airspeeder geplante "EXA Series" gilt der Test als Meilenstein. Künftig sollen mit den unbemannten, fliegenden Elektroautos eigene Rennen ausgetragen werden.

Erst im Juni absolvierte Alauda den Erstflug der "Mk3" genannten Drohnen. Nun erreichte die australische Firma den nächsten Meilenstein: Im Abstand von nur wenigen Metern testete das Unternehmen zeitgleich die Flugeigenschaften von zwei Flugautos.

Noch in diesem Jahr - so zumindest der offizielle Zeitplan - sollen im Rahmen der EXA Series drei erste Rennen mit bis zu zehn Mk3-Prototypen stattfinden. In der Meisterschaft sollen zunächst professionelle Drohnenpilot:innen gegeneinander antreten, die aus einem realitätsnahen Cockpit-Nachbau die Flugautos fernsteuern. Sobald die Technik der EXA ausgereift genug ist, könnten laut Angaben der Serie aber schon ab 2022 erste Rennen mit Pilot:innen in den Flugautos stattfinden.

Die EXA-Drohnen sind mit Lidar- und Radar-Systemen ausgestattet, damit sie nicht miteinander in der Luft kollidieren. Die elektrisch angetriebenen Senkrechtstart- und Landungsgefährte (kurz: eVTOL) erreichen Spitzengeschwindigkeiten von etwa 120 km/h.

Video: Der 1. Doppel-Testflug des Airspeeder Mk3 für die EXA Series

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