Kurzmeldungen

Extreme E partnert mit UNICEF, Veloce mit ART

Svenja König

Svenja König

Veloce Racing, eines der Teams der neuen Off-Road-Serie Extreme E, hat eine Zusammenarbeit mit dem Motorsport-Multitalent ART Grand Prix bekannt gegeben. Dabei ist ART offiziell der "Wettbewerbspartner" von Veloce und wird hauptsächlich beim operativen Einsatz an der Rennstrecke sowie bei der Logistik unterstützen. ART bringt fast 25 Jahre Motorsport-Erfahrung aus Nachwuchsserien wie der Formel 2 und Formel 3 sowie aus der DTM mit ein - dort zunächst mit Mercedes und inzwischen als Kundenteam von BMW. Für ART wird es der erste Einsatz im elektrischen Motorsport sein.

Auch die Serie selbst hat eine neue Partnerschaft abgeschlossen: Die Extreme E arbeitet ab sofort mit UNICEF zusammen, um insbesondere Kinder über die Gefahren des Klimawandels aufzuklären. Außerdem wird das Wissenschaftliche Komitee der Serie UNICEF bei ihrer Arbeit in Grönland unterstützen.

"Die Extreme E fährt in Kangerlussuaq in Grönland, denn ein Teil unserer Mission ist es, den Sport zu nutzen, um Aufmerksamkeit für den Klimawandel zu erregen", sagt Seriengründer Alejandro Agag. "Die Region ist zu einem weltweitem Symbol der Klimakrise geworden, da die Eiskappen mit alarmierender Geschwindigkeit schmelzen. Unsere junge Generation ist sehr wichtig in diesem Kampf um die Zukunft, und zusammen mit der unglaublichen Expertise und dem Einsatz von UNICEF wollen wir über den Klimawandel in Kangerlussuaq aufklären und dieses Wissen in ganz Grönland verbreiten."

Auf dem Weg in die erste Saison hat die Extreme E darüber hinaus einen anderen Meilenstein erreicht. Das schwimmende Fahrerlager, das Schiff St. Helena, wurde erfolgreich generalüberholt und wieder zu Wasser gelassen. Die abschließenden Arbeiten sollen in den nächsten zwei Monaten abgeschlossen werden. Bislang wurden der Stahlkörper des Schiffes, die Motoren und Generatoren, Propeller und die Kabinen im Inneren überarbeitet. Außerdem wurden 4.000 neue verbrauchsarme LED-Lampen eingebaut. Insbesondere beim Innenausbau legte die Extreme E auf Energie-Effizienz.

Foto: Extreme E

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