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Formel E: Pedro de la Rosa wird Berater bei Techeetah

Formel-E-Rennstall Techeetah hat den ehemaligen Formel-1-Fahrer Pedro de la Rosa als neuen sportlichen und technischen Berater vorgestellt. Der Spanier, der in der "Königsklasse" für Arrows, Jaguar, McLaren, Sauber und HRT an den Start ging und zweimal Präsident der Fahrergewerkschaft GPDA war, wird das Team bereits beim Rom E-Prix am Samstag in seiner neuen Funktion unterstützen.

De la Rosa ist kein Unbekannter in der Formel E: Er fuhr bereits im Juli 2015 für Aguri bei den offiziellen Testfahrten in Donington Park. "Ich freue mich sehr, dass ich zum technischen und sportlichen Berater ernannt wurde", so de la Rosa. "Das Team hatte einen großartigen Start in die Saison und führt aktuell beide Gesamtwertungen an."

Nichtsdestotrotz gelte es, sich in einigen Bereichen zu verbessern. "Ich freue mich darauf, meine Erfahrung und mein technisches Know-how bei Techeetah einzubringen und dabei zu helfen, dem Team einen Wettbewerbsvorteil in der Meisterschaft zu verschaffen", so der Spanier.

Ivan Yim, Management-Direktor bei Techeetah, sagt: "Wir sind sehr froh darüber, Pedro an Bord begrüßen zu können. Er bringt viel Erfahrung mit, und seine Verpflichtung ist für uns ein weiterer Schritt vorwärts, um unsere Meisterschaftsposition strategisch nutzen zu können."

"Wir bauen das Team weiter aus und lassen nichts unversucht, um sicherzustellen, dass wir die bestmöglichen Chancen haben, um erfolgreich zu sein", so Yim weiter. "Pedro wird dabei eine Schlüsselrolle spielen. Wir haben in letzter Zeit große Fortschritte gemacht und sind in einer hervorragenden Position - sowohl auf als auch neben der Strecke. Wir werden zu gegebener Zeit weitere kommerzielle Neuigkeiten bekanntgeben."

Es wird erwartet, dass Techeetah in der kommenden Saison mit Antrieben von DS an den Start gehen wird. Ex-Techeetah-Pilot Stephane Sarrazin pilotierte beim Hersteller-Kollektivtest Ende März bereits den neuen DS-Boliden. Das Ende der aktuellen Partnerschaft zwischen dem französischen Hersteller und Virgin Racing ist reine Formsache.

von Tobias Wirtz 

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