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Großes Finale, große Gewinner: Das e-Formel.de Fahrer-Rating zum Berlin E-Prix

Die Formel-E-Saison 2019/20 ist beendet. Mit einer bemerkenswerten Performance in den ersten vier Rennen des Berlin E-Prix sicherte sich Antonio Felix da Costa vorzeitig den Meistertitel in der Elektroserie. Stoffel Vandoorne wurde im Mercedes Vize-Champion. Wie unsere Autoren über die Einzelleistungen der Fahrer in der Hauptstadt denken, erfährst du im e-Formel.de Fahrer-Rating.

Wie bei jedem Rennen der Saison vergaben unsere Redakteure dafür nach jedem "Double-Header" in Berlin Punkte an die aus ihrer Sicht besten Fahrer, die wir in diesem Beitrag zu einer Gesamtwertung zusammengefasst haben. Zehn Punkte werden an den stärksten Piloten vergeben, neun Punkte an den zweitbesten und so weiter. Zum besseren Verständnis errechnen wir zuletzt einen Durchschnitt aus allen Punkten und erhalten somit ein Fahrer-Rating zwischen einem und zehn Punkten. Eine Übersicht über alle Einzelwertungen findest du am Ende dieses Artikels.

Das e-Formel.de Fahrer-Rating zum Berlin E-Prix 2020

Berlin 1: 10.0 Punkte  ||  Berlin 2: 7.8 Punkte  ||  Berlin 3: 0.3 Punkte

Antonio Felix da Costa versetzte das Formel-E-Fahrerlager zum Beginn der Berlin-Woche in eine regelrechte Schockstarre. Dass der Portugiese in der Hauptstadt einen Angriff auf die Fahrermeisterschaft wagen würde, war wohl allen klar. Die Deutlichkeit, mit der er in den ersten zwei Rennen seine Titelansprüche anmeldete, überraschte die Konkurrenz dann aber doch.

Besonders beim ersten "Double-Header" am 5. und 6. August zog Felix da Costa seinen Gegnern die sprichwörtlichen Hosen aus. Für beide Läufe auf dem Rückwärts-Layout sicherte er sich mit rund vier Zehntelsekunden Vorsprung die Pole-Position, am Mittwoch fuhr er zudem die Bestzeit in der Qualifying-Gruppenphase und die schnellste Runde des Rennens. Seitdem Sebastien Buemi den Peking E-Prix 2015 gewann, sammelte kein Fahrer in einem Rennen mehr Punkte. Beeindruckend!

Nachdem der Techeetah-Fahrer seinen ersten Meistertitel besiegelt hatte, ließ seine Leistung nach - laut einem TV-Interview direkt nach dem Rennen wohl teilweise auch beabsichtigt. Durch unzureichende Qualifying-Leistungen im letzten "Double-Header" blieb er sogar einmal punktlos, nachdem er zuvor bei keinem Rennen des Jahres außerhalb der Top 4 ins Ziel gekommen war. Trotzdem: Mit der besten Durchschnittsnote gewinnt Antonio Felix da Costa das Fahrer-Rating zum Berlin E-Prix. Wir gratulieren zum Titel!

Berlin 1: 8.0 Punkte  ||  Berlin 2: 2.8 Punkte  ||  Berlin 3: 6.3 Punkte

Sebastien Buemi erlebte in Berlin eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Mal konnte der Schweizer um Rennsiege und Podien fahren, mal musste er sich mit einer Platzierung im Mittelfeld zufriedengeben. Die Leistungen des Nissan-Teams verdienen jedoch durchaus Anerkennung, schließlich musste der japanische Autobauer in der Sommerpause 2019 sein gesamtes Antriebsstrang-Konzept für die Formel E umstellen. Zuvor war der Doppelmotor, den das Team im letzten Jahr einsetzte, von der FIA verboten worden.

Bei der Hälfte aller Berlin-Rennen stand Buemi auf dem Podest, nur einmal konnte er keine Punkte sammeln. Besonders beeindruckend: Seine Fahrt von Platz 22 auf Rang 10 im fünften Lauf. Noch bis in die Schlussminuten des letzten Rennens war Buemi somit auf Kurs Vize-Meisterschaft. Als Nyck de Vries den Schweizer überholte, fiel er jedoch auf den vierten Platz in der Gesamtwertung zurück - gerade einmal drei Punkte hinter dem Zweitplatzierten Vandoorne. In der Hauptstadt wäre selbstverständlich mehr möglich gewesen. Buemi dürfte dennoch durchaus zufrieden auf seine Leistung in Berlin zurückblicken.

Berlin 1: 6.5 Punkte  ||  Berlin 2: 0.0 Punkte  ||  Berlin 3: 9.3 Punkte

Eigentlich war es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Knoten bei Stoffel Vandoorne platzt. Im letzten Rennen seiner zweiten Formel-E-Saison war es endlich soweit: sein erster Rennsieg in der Elektroserie, und das beim Mercedes-Heimspiel in Berlin! Wie der ehemalige Journalist Matt Bishop auf Twitter feststellte, stand Vandoorne nun in sechs verschiedenen Formelserien mindestens einmal auf der obersten Stufe des Treppchens: Formel-4-Eurocup 1.6, Formel Renault 2.0 und 3.5, GP2, Super Formula - und nun auch in der Formel E.

Der Rennsieg in Berlin ist auch psychologisch wertvoll. Schließlich wird der Erfolg im letzten Rennen Mercedes durch die gesamte Sommerpause tragen und dem Team Aufschwung für die neue Saison geben. Mal sehen, ob Vandoorne seine Leistung des Berlin-Finales auch im nächsten Jahr wiederholen kann. Gut möglich, dass er dann sogar zu den Top-Konkurrenten für Antonio Felix da Costa gehört.

Berlin 1: 2.3 Punkte  ||  Berlin 2: 10.0 Punkte  ||  Berlin 3: 1.8 Punkte

Jean-Eric Vergne beschrieb die zweite Hälfte seiner Formel-E-Saison 2019/20 in den vergangenen Tagen immer wieder als "Albtraum". Zwar lief es für den Franzosen in Berlin nicht immer nach Plan, insbesondere nicht auf dem Rückwärts-Layout. Wer ein Albtraum-Jahr aber auf Platz 3 in der Gesamtwertung beendet, sollte dennoch nicht mit einem allzu schlechten Gewissen in die Sommerpause starten. Unsere Autoren bewerteten Vergnes Leistung im zweiten "Double-Header" von Berlin, bei dem er am Samstag die Pole-Position und am Sonntag den Rennsieg holte, sogar mit der Bestnote von zehn Punkten.

Dennoch muss sich Vergne eingestehen, sowohl rückblickend auf die Saison als auch auf den Berlin E-Prix, dass er sich erstmals in seiner Zeit bei DS Techeetah klar hinter seinem Teamkollegen anstellen musste. Im gleichen Auto konnte er Antonio Felix da Costa nur selten gefährlich werden, was ihn ohne Frage noch für einige Wochen beschäftigen wird. Klar ist aber auch: Die Szenen von Antonio Felix da Costas Ankunft vom Lissabonner Flughafen werden Vergne motivieren, um ihm im nächsten Jahr das Leben deutlich schwerer zu machen. Ein Schelm, wer da schon jetzt an das Konfliktpotenzial für 2021 denkt...

Berlin 1: 5.5 Punkte  ||  Berlin 2: 3.0 Punkte  ||  Berlin 3: 5.5 Punkte

In seiner ersten Saison stellte Nyck de Vries immer wieder unter Beweis, dass Mercedes-Teamchef Ian James mit der Verpflichtung des Niederländers genau die richtige Entscheidung getroffen hat. De Vries schien sich auch in Berlin wohlzufühlen und fuhr bei drei von sechs Rennen in die Top 4. Im letzten Rennen erlebte er, ganz genau wie Teamkollege Vandoorne, seinen Saisonhöhepunkt: das erste Podium in der Formel E.

Als amtierender Formel-2-Meister ist der 25-Jährige der ideale Fahrer für das erfolgshungrige Mercedes-Team. Wenn er seine Leistungen auch in der nächsten Saison replizieren kann, die Stuttgarter den Anschluss an die Spitze nicht verlieren, und de Vries lernt, dass man nach einem technischen Defekt das Auto nicht in Eigenregie von der Strecke schieben darf, hat er mit Sicherheit eine große Zukunft in der Elektroserie vor sich.

Berlin 1: 0.5 Punkte  ||  Berlin 2: 6.5 Punkte  ||  Berlin 3: 6.8 Punkte

Ganz besonders im Qualifying schien Robin Frijns in Berlin zur Bestform aufzulaufen. Gleich viermal sicherte sich der Niederländer einen Platz in der Super-Pole. In den Rennen fiel er hingegen dreimal aus den Punkten: im ersten Lauf aufgrund eines Unfalls mit Maximilian Günther (BMW), im vierten Lauf wegen eines technischen Defekts vor dem Rennstart und im letzten Lauf aufgrund einer Kollision mit Lucas di Grassi (Audi).

Bei sechs mehr oder weniger unauffälligen Rennen war Frijns dennoch stets zur Stelle, wenn es um das Sammeln von Punkten ging. Kein Audi-Fahrer (egal ob im Kunden- oder Werksteam) konnte in Berlin mehr Zähler auf sein Konto spielen als der Virgin-Pilot, der die Saison auf Platz 12 in der Fahrerwertung abschloss.

Berlin 1: 0.3 Punkte  ||  Berlin 2: 6.8 Punkte  ||  Berlin 3: 5.0 Punkte

Es ist beinahe überraschend, dass Oliver Rowland am vergangenen Mittwoch erst seinen ersten E-Prix in der Formel E gewinnen konnte. In den vergangenen Monaten reifte der Nissan-Pilot zu einem der Toprennfahrer in der Elektroserie heran. Genau wie bei Stoffel Vandoorne war sein Erfolg daher nur noch eine Frage der Zeit. Im nächsten Jahr wird Rowland, sofern Nissan beide Fahrer für 2021 übernimmt, seinem Teamkollegen endgültig auf Augenhöhe begegnen und abermals um Rennsiege kämpfen können.

Berlin 1: 5.8 Punkte  ||  Berlin 2: 3.3 Punkte  ||  Berlin 3: 2.0 Punkte

Andre Lotterer gab in Porsches Formel-E-Debütsaison klar das Tempo und die Entwicklungsrichtung vor. Während Neel Jani erst im vorletzten Rennen des Jahres "aufwachte" und endlich Punkte sammelte, war Lotterer von Anfang an dabei. Mit einem Podium und insgesamt 46 Punkten darf er durchaus zufrieden mit seiner Berlin-Leistung sein. Den angestrebten Angriff auf seinen ersten Sieg in der Elektroserie musste er dennoch auf das nächste Jahr vertagen.

Berlin 1: 0.8 Punkte  ||  Berlin 2: 2.0 Punkte  ||  Berlin 3: 8.8 Punkte

Hinter Rene Rast liegen die wohl anstrengendsten zwei Wochen seiner Rennfahrer-Karriere. In der DTM und Formel E absolvierte er binnen 14 Tagen insgesamt zehn Rennen für Audi: Zwei in Spa-Francorchamps, sechs in Berlin-Tempelhof, zwei auf dem Lausitzring in Klettwitz.

In der Formel E zählte Rast zu den größten Überraschungen des Finales. In einem beeindruckenden Tempo schien er sich an die Abläufe, das Energiemanagement und das robuste Racing der Serie zu gewöhnen, wenngleich der Deutsche manchmal wohl etwas ungestüm auf die Angriffe seiner Konkurrenten reagierte. Im Training und Qualifying begegnete er seinem Teamkollegen Lucas di Grassi auf Augenhöhe, die Rennen schloss er zweimal vor dem Brasilianer ab, einmal sogar auf dem Podium.

Sicherlich half ihm beim Eingewöhnen auch die enge Taktung des Berlin-Zeitplans, dank dem Rast seine ersten Erfahrungswerte schnell in Verbesserungen umsetzen konnte. Das Fahrerlager ist sich weitgehend einig, dass der Deutsche auch im nächsten Jahr einen Platz bei Audi verdient hat. Ob Teamchef Allan McNish ihn übernimmt, ist derzeit aber noch offen.

Berlin 1: 5.0 Punkte  ||  Berlin 2: 3.0 Punkte  ||  Berlin 3: 1.0 Punkte

Abgesehen von Mitch Evans litt in Berlin kaum ein Fahrer so sehr unter den schlechten Grip-Bedingungen von Qualifying-Gruppe 1 wie Lucas di Grassi. Durchschnittlich konnte der Audi-Pilot die Berlin-Rennen nur von Position 15,2 aufnehmen, was deutlich unter seinen persönlichen Erwartungen liegen dürfte. Oftmals blieb di Grassi daher nichts anderes übrig, als Aufholjagden zu starten und sich durch das Mittelfeld zu kämpfen.

Bei ebendiesen Aufholjagden kämpfte der Formel-E-Routinier in Berlin mit besonders harten Bandagen. Bei einem ruppigen Manöver im letzten Rennen beschädigte er beispielsweise den Reifen von Virgin-Kollege Robin Frijns. Bemerkenswert war auch di Grassis markantes Verhalten in Kurve 1: Ungeachtet seiner Gegner zog der Brasilianer an dieser Stelle immer wieder außen herum mit Schwung auf die Innenbahn. In mehreren Rennen stieß er dabei unter anderem mit Felipe Massa, Antonio Felix da Costa und abermals Robin Frijns zusammen, machte aber trotz einer Strafe für das Verursachen einer Kollision nicht den Eindruck, seine Fahrweise ändern zu wollen.

Di Grassi stellte dennoch klar, dass man in der Formel E keine Rechnung ohne ihn machen sollte. Trotz seiner schlechten Ausgangspositionen spielte er in Berlin 39 Meisterschaftspunkte auf sein Konto. Er schloss die Saison hinter Oliver Rowland auf Gesamtplatz 6 ab. Zufrieden wird er damit nicht sein, ist es doch das bislang schlechteste Gesamtergebnis di Grassis. Aus seinen enttäuschenden Qualifying-Resultaten hat er aber wohl auch in Berlin das Maximum herausgeholt.

Titelfoto: Shivraj Gohil / Spacesuit Media

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