Nico-Rosberg-sitzt-auf-Formel-E-Auto

"Team Rosberg": Nico Rosberg steigt... nirgends ein

Der ehemalige Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg kommt als Teamchef in die Formel E. So lautete zumindest der erste Satz unseren diesjährigen April-Scherz-Artikels, der große Wellen geschlagen hat. Den Rest des Textes haben wir am späten Montagabend allerdings auf Wunsch des betroffenen Teams wieder entfernt. Es möchte weder in einem satirischen Artikel zitiert werden noch über Suchmaschinen mit diesem Thema in Verbindung gebracht werden. Wir respektieren diesen Wunsch des Teams und wünschen einen fröhlichen April.

von Timo Pape 

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Kommentar von EffEll |

offensichtlich wird es Rosberg auch ohne F1 Cockpit nicht langweilig.
Nach seinem Fahrertitel steigt er nun auch als Teamchef in die Fußstapfen seines Vaters.
Was mich allerdings brennend interessiert: Gibt es keine Regelung für Antriebshersteller in der FE?
Das wird ja dann schon der dritte Rennstall mit Audi Antrieb. Gibt es da eine gewisse Obergrenze?
Irgendwie bleibt zu hoffen, dass mit dem Einstieg von Porsche und Mercedes die FE nicht zu einer rein-deutschen Meisterschaft verkommt. Andere Hersteller und Teams werden ja nahezu vollständig verdrängt. Da ist es ja fast schon zu begrüßen, dass BMW mit einer britischen Lizenz antritt. Ich bin wirklich gespannt wie sich das in Zukunft entwickelt.

Kommentar von Marcel Schmoock |

Wenn die Teams den Antriebsstrang unbedingt haben wollen und es momentan keine Obergrenze gibt warum nicht. Warum nicht den besten Antriebsstrang nehmen wenn man ihn bekommen kann. Und das hat mit der Lizenz nichts zutun Virgin hat ja auch den Antriebsstrang von Audi und fahren momentan besser als der Hersteller selbst. Kann die Entscheidung nur begrüßen. Desweitern stellt sich die Frage wollen Mercedes und Co. so viele Antriebsstrang freigeben bzw. welche an anderen Teams freigeben ( obwohl was dazu eine Regel bestimmt auch gibt)

Kommentar von P. Rank |

Sicher genießt auch Nico den 1. April...

Kommentar von Tobias Wirtz |

Es gibt keine festgelegte Obergrenze, jeder Hersteller muss interessierten Kundenteams den Antrieb zu einem festgelegten Höchstbetrag zur Verfügung stellen. In der Debütsaison müssen die Kapazitäten für mindestens zwei Kundenteams vorhanden sein, ab der zweiten Saison eines Herstellers für mindestens drei. Anderenfalls darf ein Hersteller erst überhaupt nicht antreten.

Kommentar von EffEll |

Mir war kurze Zeit später bereits klar, dass dies ein Aprilscherz ist. Alleine schon deshalb, weil es darüber keine anderen Meldungen gab. Ein Kommentar dahingehend habe ich mir dann jedoch verkniffen. Ich wollte nicht der Spaßverderber sein. :-)

Kommentar von Hch.-W. E... |

Da habt Ihr Euch, 1.April hin oder her, ziemlich in der Wahl des "Scherzes" vergriffen!

So etwas kann auch mal richtig nach hinten losgehen und dann auch teuer werden....

Kommentar von Simon |

Also bitte , man kann es auch über treiben. Auf anderen Motorsport seiten sind ähnliche Artikel zum ersten April erschienen. Wo ist da das Problem? Ich fand den Artikel sehr gut geschrieben.

Kommentar von Elisabeth |

Naja, und der Witz daran ist jetzt, dass Leute wirklich geglaubt haben, dass euchte Motorsportgrößen in diesen Sport einsteigen könnten? Haha, wie lustig, wer denkt denn sowas? Da habt ihr euch ziemlich ins Knie geschossen.
Wie wärs wenn ihr nächstes Jahr etwas wirklich lustiges probiert wie "Fahrer können ab 2020 ins Windrad pusten um mehr Power zu generieren" oder "Mario Kart verklagt Formel E wegen Uhrheberrechtsverletzung" - jedenfalls etwas, das wirklich lustig ist und gleichzeitig so verrückt dass es tatsächlich wahr sein könnte?

Kommentar von EffEll |

@Elisabeth
Ich weiß ja nicht recht, wie der erste Satz gemeint ist.
Aber mit Verlaub, Rosberg ist nun mit Sicherheit nicht die einzige "wahre Motorsportgröße", die sich in der FE engagiert. Alain Prost war u.a. Mitbesitzer vom erfolgreichen Renault eDams Formel E Team und der hat immerhin drei F1 Weltmeistertitel mehr als Nico Rosberg, welcher übrigens ohnehin schon langjähriger Unterstützer und Fan der Rennserie ist. Daher war dieser Aprilscherz weder abwegig, noch ein "Schuss ins Knie".
Diese Bemerkung zeugt lediglich von einem eher mäßigen Motorsportinteresse.

Kommentar von Simon |

Letztes Jahr war der Aprilscherz, dass Ecclestone Berater der Formel E wird um mit den Rennstrecken zu verhandeln. War das jetzt viel abwegiger? Ich verstehe nicht warum hier seit neuestem so viel rum gemeckert wird.

NEUESTE NACHRICHTEN

Pascal-Derron-Swiss-E-Prix-Formel-E

Swiss-E-Prix-CEO Pascal Derron im Interview: "Das ist viel wichtiger als nur Motorsport"

Noch rund einen Monat, dann findet mit dem Swiss E-Prix der Formel E in Bern das zweite Rundstreckenrennen der Schweiz seit dem tragischen Le-Mans-Unglück von 1955 statt. Im Anschluss an ...
von Tobias Wirtz
Lucas-di-Grassi-Audi-Monaco-Harbour

Audi hadert mit Abt-Strafe & Unfall in Monaco, feiert seine 5-jährige Formel-E-Geschichte

Der Monaco E-Prix der Formel E am vergangenen Wochenende lief für Daniel Abt und Lucas di Grassi ganz und gar nicht nach Plan. Beide Piloten des deutschen Teams Audi Sport ...
von Timo Pape
Jaguar-Formula-E-Car-Viessmann

Viessmann im Cockpit beim Rennen um die beste Ladestrategie

Anzeige | Die Formel E boomt: Zuschauerrekorde und die Präsenz vieler namhafter Autohersteller sprechen für sich. Aber was hat die zukunftsweisende Rennserie mit dem Wohnen der Zukunft zu tun? Mehr ...
von Timo Pape
Monaco-Rascasse-Race

Power-Ranking: Unsere Fahrer-Bewertung nach dem Monaco E-Prix

Die Serie von acht verschiedenen Siegern aus acht Rennen in der Formel E ist beendet. Im neunten E-Prix der Saison kürte sich Jean-Eric Vergne (DS) am vergangenen Wochenende in Monaco ...
von Tobias Bluhm