GroßbritannienJames Calado

James Calado
Geburtstag
13.06.1989
Land
Großbritannien
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@jamescalado
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@james.calado.7

James Calado begann seine Motorsportkarriere 1999 im Kartsport. Hier gewann er eine Vielzahl von Rennen und wurde unter anderem 2005 Champion in der europäischen Intercontinental-A-Meisterschaft vor Jean-Eric Vergne. 2008 wechselte er in den Formelsport, genauer gesagt in die Formel Renault. Mit zwei Siegen in vier Rennen gewann er den Titel im Formula Renault 2.0 UK Winter Cup, außerdem mit drei Siegen aus vier Rennen den Titel im Formula Junior FR2.0 Portugal. Im folgenden Jahr gewann er acht Rennen der Britischen Formel Renault 2.0 und wurde Vizemeister hinter Dean Smith. 2010 folgte der Aufstieg in die Britische Formel 3, wo Calado erneut Vizemeister wurde - dieses Mal hinter seinem Carlin-Teamkollegen Vergne.

Anschließend stieg er in die GP3-Serie auf. Erneut wurde er Vizemeister - dieses Mal musste er sich Valtteri Bottas geschlagen geben. 2012 trat Calado in der GP2-Serie an. Seine Debütsaison schloss er mit zwei Siegen auf dem fünften Platz ab. In der folgenden Saison steigerte er sich auf den dritten Platz hinter Fabio Leimer sowie Sam Bird und schlug seinen Teamkollegen Daniel Abt dabei deutlich. Außerdem wurde er Testfahrer beim Formel-1-Team von Force India.

2014 verließ Calado den Formelsport und fuhr fortan in verschiedenen Rennserien Sportwagenrennen mit Ferrari. Er trat in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) für AF Corse an, in der nordamerikanischen Weathertech SportsCar Championship für SMP Racing und Risi Competizione, in der ELMS für JMW Motorsport, in der Asian Le Mans Series für CarGuy Racing und in der Blancpain GT Series für Kaspersky Motorsport. 2017 wurde er WEC-Champion in der LMGTE-Pro-Klasse, bevor er 2018/19 mit vier Siegen aus vier Rennen zum Meister in der Asian Le Mans Series avancierte. 2019 gewann er die LMGTE-Pro-Kategorie bei den 24-Stunden von Le Mans.

Für die Formel-E-Saison 2019/20 wurde Calado als Stammfahrer von Jaguar verpflichtet. Es gelang ihm jedoch insbesondere im Qualifying nicht, mit seinem Teamkollegen Mitch Evans mitzuhalten. Die letzten beiden Saisonrennen ließ er aufgrund einer Terminkollision mit der WEC aus, das Team ersetzte ihn durch Tom Blomqvist.

Statistiken

0

Meisterschaften

0

Rennsiege

7

Beste Rennplatzierung

14,14

Ø Rennplatzierung

0

Podiumsplatzierungen

0

Pole-Positions

0

Super-Pole-Teilnahmen

0

Gruppensiege

18,56

Ø Startplatz

0

Schnellste Runden

0

FANBOOSTs

10

Gesamtpunkte

9

Gefahrene Rennen

298

Gefahrene Rennrunden

740,67 km

Gefahrene Renndistanz

3

Gefahrene Testtage

171

Gefahrene Testrunden

528,39 km

Gefahrene Testdistanz

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