GroßbritannienAlex Lynn

Alex Lynn
Geburtstag
17.09.1993
Land
Großbritannien
Website
alexlynnracing.com
Twitter
@alexlynnracing
Instagram
@AlexLynnRacing
Facebook
@AlexLynnRacingOfficial

Schon vor seiner Formel-E-Karriere machte Alex Lynn mit herausragenden Ergebnissen in anderen Rennserien auf sich aufmerksam. Dazu zählten etwa sein Sieg beim Macau Grand Prix 2013, der GP3-Titel als Rookie 2014 und seine fünf Rennsiege direkt nach dem Aufstieg in die GP2. Diese Erfolge brachten ihm unter anderem einen Platz als Entwicklungsfahrer beim Formel-1-Team Williams ein. Ab 2016 fuhr Lynn zudem in der LMP2-Klasse der WEC und wechselte 2018 zu Aston Martin, wo er in der GT-Klasse antrat. 2020 gewann er für die Briten das 24-Stunden-Rennen von Le Mans in der Kategorie LMGTE Pro.

Nach einem Formel-E-Test für Jaguar im Jahr 2016 und einem Gaststart für Virgin beim New York City E-Prix 2017, bei dem Lynn auf Anhieb die Pole-Position holte, wurde der Londoner vor der Formel-E-Saison 2017/18 als Stammfahrer von DS Virgin Racing bestätigt. Er konnte jedoch kaum Glanzlichter setzen. Nach einer enttäuschenden Saison musste er für Robin Frijns Platz machen. Für Saison 5 kam Lynn als Ersatzfahrer bei Jaguar Racing unter. Dort übernahm er in der zweiten Saisonhälfte das Cockpit von Nelson Piquet jr. und konnte stellenweise überzeugen. Nichtsdestotrotz verpflichtetem die Briten für die 2019/20 an seiner Stelle James Calado.

Lynn sollte dennoch auch in Saison 6 zum Einsatz kommen, denn Mahindra Racing gab ihm das Cockpit von Pascal Wehrlein, um die sechs Finalrennen von Berlin im August 2020 zu bestreiten. Nachdem er hier, besonders im Qualifying, mit guten Leistungen überzeugte, erhielt Lynn für Saison 7 ein Stammcockpit bei den Indern.

Statistiken

0

Meisterschaften

1

Rennsiege

1

Beste Rennplatzierung

10,23

Ø Rennplatzierung

3

Podiumsplatzierungen

2

Pole-Positions

14

Super-Pole-Teilnahmen

14

Gruppensiege

9,24

Ø Startplatz

1

Schnellste Runden

2

FANBOOSTs

124

Gesamtpunkte

42

Gefahrene Rennen

1.365

Gefahrene Rennrunden

3.350,72 km

Gefahrene Renndistanz

7

Gefahrene Testtage

612

Gefahrene Testrunden

1.935,66 km

Gefahrene Testdistanz

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