BrasilienFelipe Massa

Felipe Massa
Geburtstag
25.04.1981
Land
Brasilien
Website
felipemassa.com.br
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Nach Meistertiteln in der brasilianischen Formel Chevrolet (1999), der italienischen und der europäischen Formel Renault 2000 (jeweils im Jahr 2000) und der europäischen Formel 3000 (2001) debütierte Massa 2002 mit Sauber in der Formel 1. Nach einer Saison als Testfahrer kehrte er 2004 ins Stammcockpit des Schweizer Teams zurück und machte mit seinen Leistungen die Verantwortlichen der Scuderia Ferrari auf sich aufmerksam.

2006 wurde Massa bei Ferrari Teamkollege von Michael Schumacher. 2011 erlitt er eine schwere Kopfverletzung, als er im Qualifying zum Großen Preis von Ungarn von einer Metallfeder am Kopf getroffen wurde, und fiel für den Rest der Saison aus. Ab 2012 war Massa wieder am Start. Nach acht Jahren bei Ferrari wechselte er 2014 zu Williams, wo er bis 2017 fuhr.

Sein Karrierehighlight: Massa war für eine kurze Zeit designierter Formel-1-Weltmeister. Beim Großen Preis von Brasilien 2008 fuhr er im Ferrari als Sieger über die Ziellinie und wurde bereits als erster brasilianischer Formel-1-Champion seit Ayrton Senna 1991 gefeiert. Dann schnappte ihm Lewis Hamilton durch ein Überholmanöver gegen Timo Glock kurz vor dem Ziel noch den sichergeglaubten WM-Titel weg - Massa wurde Vize-Weltmeister.

Nach einer Formel-E-Testfahrt für Jaguar Racing und Verhandlungen mit mehreren Teams der Elektrorennserie unterschrieb Felipe Massa schließlich einen Dreijahresvertrag für die Saison 2018/19 beim monegassischen Rennstall Venturi. Nach zwei durchwachsenen Jahren, in denen er lediglich beim Monaco E-Prix 2019 als Dritter einen Podestplatz erzielte, gaben Massa und das Team kur nach dem Finalrennen der Saison 2019/20 in Berlin das Karriereende des Brasilianers in der Formel E bekannt.

Statistiken

0

Meisterschaften

0

Rennsiege

3

Beste Rennplatzierung

12,47

Ø Rennplatzierung

1

Podiumsplatzierungen

0

Pole-Positions

5

Super-Pole-Teilnahmen

1

Gruppensiege

12,33

Ø Startplatz

0

Schnellste Runden

4

FANBOOSTs

39

Gesamtpunkte

24

Gefahrene Rennen

774

Gefahrene Rennrunden

1.836,15 km

Gefahrene Renndistanz

8

Gefahrene Testtage

476

Gefahrene Testrunden

1.376,71 km

Gefahrene Testdistanz

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