ItalienMaserati MSG Racing

Maserati MSG Racing
Teamchef
James Rossiter
Website
maseratimsgracing.com
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@Maserati_FE
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@maserati_formula_e
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@Maserati

Maserati stieg zur Saison 2023, dem Start der Gen3-Ära, in die Formel E ein. Der italienische Sportwagenhersteller hat dazu eine Vereinbarung mit dem früheren Venturi-Team, das jetzt unter den Namen Monaco Sports Group (MSG) firmiert, getroffen. Die Strukturen des einstigen Mercedes-Kundenteams werden zunächst weitgehend beibehalten. Lediglich die Position des Teamchefs wurde mit James Rossiter, dem früheren Sportdirektor von DS Techeetah, neu besetzt.

Maserati ist gleichzeitig offiziell als Hersteller bei der FIA eingeschrieben, nutzt aber technisch identische Antriebsstränge wie die Stellantis-Schwestermarke DS Automobiles. Dafür hatte die Formel E Anfang 2022 eigens ihr Regelwerk adaptiert. Als Fahrer verpflichtete das Team Maserati MSG Racing den langjährigen Venturi-Piloten Edoardo Mortara und Maximilian Günther, der von Nissan zu den Monegassen wechselt.

Statistiken

0

Meisterschaften

1

Rennsiege

1

Beste Rennplatzierung

8,83

Ø Rennplatzierung

4

Podiumsplatzierungen

2

Pole-Positions

0

Super-Pole-Teilnahmen

3

Gruppensiege

18,19

Ø Startplatz

1

Schnellste Runden

0

FANBOOSTs

140

Gesamtpunkte

16

Gefahrene Rennen

966

Gefahrene Rennrunden

2.530,69 km

Gefahrene Renndistanz

6

Gefahrene Testtage

492

Gefahrene Testrunden

1.459,90 km

Gefahrene Testdistanz

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