USAAndretti

Andretti
Teamchef
Roger Griffiths
Twitter
@AVAXAndrettiFE

Besitzer des Teams Andretti Autosport mit Sitz in Indianapolis (USA) ist die Rennfahrer-Legende Michael Andretti, Sohn von Formel-1-Weltmeister Mario Andretti. In der IndyCar-Serie startet das Team bereits seit 2003. Andretti gewann vier Meisterschaften in der IndyCar, zwei Indy-Lights-Titel, eine USF2000-Meisterschaft und mehrfach die 500 Meilen von Indianapolis. 2014 stieg Andretti als Gründungsmitglied in die Formel E ein.

In der Elektroserie wurde das Team bereits frühzeitig von Technologiepartner BMW unterstützt, ehe Andretti Ende 2018 zum Werksteam der Münchner wurde. Titelsponsor des US-Rennstalls war von Saison 2 bis Saison 4 die japanische Versicherungsgruppe MS&AD Insurance (ehemals Amlin). BMW war seit der Saison 2018/19 der offiziell eingetragene Antriebshersteller des Teams. Die Startlizenz blieb jedoch bei Andretti, weshalb das Team stets unter US-amerikanischer Flagge startete.

Aufgrund des werksseitigen Ausstiegs von BMW zum Ende der Saison 2021 wurde Andretti für Saison 8 offiziell zum BMW-Kundenteam. Titelsponsor der Mannschaft wurde Avalanche, ein Unternehmen aus der Blockchain-Branche. Für die Gen3-Ära schloss Andretti einen Vertrag mit Porsche über die Belieferung mit Kundenmotoren ab. Neben Jake Dennis, der seit der siebten Saison für das Team an den Start geht, verpflichtete Andretti für 2023 den früheren Porsche-Werksfahrer Andre Lotterer.

Während Dennis Weltmeister wurde, schloss Lotterer die Saison auf einem enttäuschenden 18. Rang ab und wurde für 2024 durch Norman Nato ersetzt.

Stammfahrer

Ersatzfahrer

Weitere Fahrer

Statistiken

0

Meisterschaften

11

Rennsiege

1

Beste Rennplatzierung

9,62

Ø Rennplatzierung

37

Podiumsplatzierungen

13

Pole-Positions

27

Super-Pole-Teilnahmen

43

Gruppensiege

22,80

Ø Startplatz

14

Schnellste Runden

22

FANBOOSTs

1.212

Gesamtpunkte

128

Gefahrene Rennen

8.483

Gefahrene Rennrunden

21.193,92 km

Gefahrene Renndistanz

45

Gefahrene Testtage

4.854

Gefahrene Testrunden

15.438,89 km

Gefahrene Testdistanz

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