European Races: Wertungssystem bleibt

Nach der Erstausgabe der voestalpine European Races in der Saison 2018/19 wird der österreichische Technologie-Konzern auch in der bevorstehenden sechsten Saison als Schirmherr aller Europa-Rennen der Formel E auftreten. Eine Veränderung am Wertungssystem hin zum Punktesystem der FIA wird es dabei nicht geben: Der Fahrer mit den meisten Siegen bei den fünf Europa-Läufen - Rom (4. April), Paris (18. April), Berlin (21. Juni) sowie London (25. und 26. Juli) - wird wie in diesem Jahr eine von voestalpine im speziellen 3D-Druck hergestellte Trophäe erhalten. In Saison 5 hatte sich der spätere Meister Jean-Eric Vergne (DS Techeetah) den Pokal gesichert.

"Mit den voestalpine European Races, die in den Herzen der europäischen Städte stattfinden, bringen wir die Mobilität der Zukunft direkt zu den Menschen, potenziellen Kunden und Mitarbeitern von morgen", erklärt voestalpine-CEO Herbert Eibensteiner. "Als Hauptsponsor der voestalpine European Races möchten wir auch einen Beitrag dazu leisten, dass die E-Mobilität dort ankommt, wo sie am meisten gebraucht wird, nämlich im urbanen Raum."

von Timo Pape 

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von Svenja König