Formel E Liveticker

An dieser Stelle begleiten wir vom 29. November bis 2. Dezember 2021 die Vorsaison-Testfahrten der Formel E in Valencia.

Damit bleibt uns nicht viel mehr zu sagen als: DANKE fürs Mitlesen und eure zahlreichen Rückmeldungen in den vergangenen Tagen. Wir machen uns nun an die Analysen der Testtage und versorgen euch natürlich auch in den kommenden Tagen mit allem Wissenswerten zur Formel E. Leider ist es bis zum Saisonstart am 28. Januar noch ein bisschen hin, aber - wenn ihr mögt - sehen wir uns an dieser Stelle schon am 18. Dezember wieder - zum Saisonfinale der Extreme E! Bis dahin bleibt gesund! Sportliche Grüße, Timo

Das Klassement vom Donnerstag:

Die übrigen Spitzenplätze gehen an Vergne, Vandoorne, Evans und Wehrlein.

Niemand ist mehr so richtig schnell unterwegs, deshalb bleibt es beim alten Bild: Edo Mortara und Venturi beenden die Vorsaison-Testfahrten 2021 mit der Wochenbestzeit!

Er kommt jedoch nicht an seine eigene Bestzeit heran. Noch eine Minute!

Robin Frijns dreht noch mal auf...

Auch Evans setzt ein Ausrufezeichen und katapultiert sich mit seinem Jaguar auf den vierten Platz! Na also, doch noch ein paar schnelle Runden in den letzten Minuten.

Starke Runde von Wehrlein! Der Deutsche rückt auf den vierten Platz vor!

Mitch Evans verbessert sich auf Platz 8 und drückt Wehrlein damit eine Position nach unten.

17 der 21 Fahrer liegen im Moment innerhalb von einer Sekunde - die ersten Drei sogar innerhalb einer Zehntelsekunde! Man kann nicht sagen, dass es nicht eng zugehe in der Formel E...

Wir sehen aktuell kaum Verbesserungen. Lotterer ist allerdings schon wieder auf Platz 15 zurückgefallen.

Noch knapp eine halbe Stunde in Spanien!

Nicht nur auf der Strecke ist es ruhig: Wie Tobi berichtet, ist auch das Media-Center am Circuit Ricardo Tormo inzwischen äußerst dünn besetzt. Viele Kolleg:innen sind offenbar bereits abgereist. Wir natürlich nicht! Wir werden übrigens auch immer wieder belächelt, weil wir früh morgens meist die Ersten im Media-Center sind. #typischdeutsch

Auch Teamkollege Andre Lotterer gibt jetzt Vollstrom und war in Sektor 2 sehr nah an der Bestzeit. Am Ende verbessert er sich aber nur auf Rang 12.

Pascal Wehrlein verbessert sich auf Platz 8 - mal ein Lebenszeichen von Porsche!

Die meisten Fahrer sind derzeit wieder an der Box. Ich bin gespannt, ob sich die beiden Nissan-Piloten noch verbessern können. Momentan lassen sie lediglich Dragon und Nio hinter sich - wie in der abschließenden Gesamtwertung 2021. Ups, habe ich das laut gesagt..?

Gute Runde hingegen von Cassidy! Mit zwei persönlichen Sektorenbestzeiten zieht er an Frijns vorbei und liegt nun fünf Tausendstelsekunden vor seinem Teamkollegen auf Rang 5. Bei Envision geht es wirklich eng zu!

Adam Carroll hat versucht, seine Rundenzeit zu verbessern. Allein im ersten Sektor fehlten ihm jedoch mehr als sechs Zehntelsekunden auf die Spitze.

Am Sonntagabend haben mit Mercedes und Venturi die letzten beiden Teams ihre Lackierungen für die achte Saison vorgestellt. Damit sind es auch die letzten beiden der vierjährigen Gen2-Ära! Unser Designer Dennis hat diesen Anlass genutzt und einmal sämtliche Lackierungen, die er seit dem Einstieg von BMW und HWA Ende 2018 für e-Formel.de erstellt hat, aneinanderzureihen. Einen Überblick (inkl. aller Gen1-Lackierungen) bekommst du auch in unserem Seitenbereich "Autos". Welche Folierung war dein Favorit?

Natürlich sind die Zeiten aber nur bedingt aussagekräftig, schließlich kennen wir von keinem Team das konkrete Testprogramm. Mal sehen, ob die aktuellen Hinterbänkler am Ende noch einmal Tempo machen.

Für Nio sieht es düster aus: Das Team belegt derzeit die Positionen 20 und 21. Oliver Turvey und Adam Carroll sind also quasi Letzte, weil Giovinazzi ja heute gar nicht antritt. Doch auch die Zeiten von Dragon-Fahrer Sette Camara sind überschaubar. Am Ende des Feldes also nicht viel Neues...

Schauen wir wieder nach Valencia: der Zwischenstand vor der letzten Teststunde 2021:

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, aber Sarrazin hat in nur vier Rennen durchaus einige schwere Unfälle und somit Kosten verursacht. Die Ergebnisse hingegen waren wenig berauschend. Das Team verliert in seiner Pressemitteilung jedenfalls kein weiteres Wort über den Franzosen - nicht mal ein Danke in den Zitaten. An der Seite von Woolridge kehrt Jamie Chadwick ins Cockpit zurück.

Zwar nicht direkt Formel E, aber fast: Gerade kommt die News rein, dass der ehemalige Venturi-, Techeetah- und Andretti-Fahrer Stephane Sarrazin mutmaßlich von seinem Extreme-E-Team Veloce Racing vor die Tür gesetzt wurde. Jedenfalls wird er beim Saisonfinale am 18. Dezember in England durch Lawrence Woolridge ersetzt. Das gab das Team gerade bekannt.

Fast die gesamte Spitzengruppe ist nun auf der Strecke. Bläst da etwa langsam jemand zur Schlussoffensive?

Hast du eigentlich am Montag die ersten Teaserbilder vom künftigen Gen3-Auto gesehen? Hier findest du die Galerie.

Diesen Vergleich fand ich dabei ganz passend.

Weiterhin wenig los in Valencia. Bald bricht schon die letzte Stunde an.

Formel-E-Champion Nyck de Vries geht wieder auf die Strecke. Auch die beiden Nissan-Fahrer sind gerade draußen.

Das chinesische Team DS Techeetah hat übrigens einen neuen Sponsor und arbeitet nun mit dem Unternehmen Li-Cycle zusammen, das sich auf das Recycling von Lithium-Ionen-Akkus spezialisiert hat.

Nick Cassidy rückt auf Position 6 vor - ich sage doch, da kommt noch was! Er liegt nun nur noch eine knappe Zehntelsekunde hinter Teamkollege Frijns.

Oliver Rowland ist vor Kurve 11 stehen geblieben. Nach einem Neustart der Systeme ging es jedoch nach gut einer Minute weiter für ihn.

Gelbe Flagge in Valencia!

Momentan sind Jean-Eric Vergne und Oliver Rowland auf der Strecke, doch nun gesellt sich auch sein Mahindra-Teamkollege Alexander Sims dazu.

Am heutigen Donnerstag fahren die Boliden ohne die Onboard-Kameras und ohne die dort angebrachten Fahrerkürzel. Der Grund: Die für die Strecken- und Onboard-Aufnahmen zuständigen Mitarbeiter waren bereits am Dienstag wieder aus Valencia abgereist.

In der Envision-Box mag gerade niemand mit uns reden, warum Cassidys Auto auseinander genommen wurde. Vielleicht kommen wir ja später noch an Infos...

Das Prädikat "Letzter" erhielt aus seiner Sicht Mahindra, weil die Inder "Last Christmas" von Wham durchs Fahrerlager prügelten. Das Team antwortete auf Tobis unsachliche Kritik mit einem versöhnlichen Tweet: "Wir kommen heute Vormittag in Weihnachtsstimmung hier im Paddock. Gern geschehen, liebe Formel-E-Freunde."

Passend zur Adventszeit gehen wir in den musikalischen Teil des Nachmittags über. Gerade gestern schepperten in einigen Teamgaragen die Beat. Ein Beispiel: Porsche hörte The Offspring - sehr zur Freude unseres rasenden Reporters Tobi. Er kürte diese "Leistung" mit Platz 1 in seiner eigenen Hitparade, die allerdings nur die Plätze 1 und "Letzter" enthalten sollte...

Momentan sind tatsächlich alle Fahrer in der Box. Zeit für Spaß-Content...

Sergio Sette Camara, dessen Dragon vorhin mit einem Problem am Antriebsstrang abgeschleppt werden musste, ist zurück auf der Strecke. Gut für Jay Penske, der ja keinen Ersatzfahrer für Antonio Giovinazzi mitgebracht hat...

Der Zwischenstand nach 2/3 des Testtages - noch zwei Stunden in Valencia!

Nick Cassidys Auto ist wieder in einem Stück und auf der Strecke. Der "Kiwi" belegt derzeit nur den elften Platz und liegt damit gut vier Zehntelsekunden hinter seinem Envision-Teamkollegen Frijns. Da kommt bestimmt noch was von ihm...

Spitzenreiter Edo Mortara fährt wieder auf den Kurs. Schon erstaunlich, wie stark die vier Mercedes-Fahrzeuge in dieser Woche sind. Gerade auch auf eine Runde gesehen scheinen sie eine Macht zu sein, was mit Blick auf das neue Qualifying-Format ein großer Vorteil werden könnte. Außerdem hat sich Venturi mit di Grassi einen zweiten Topfahrer ins Team geholt, sodass wohl erstmals alle vier "Silberpfeile" wirklich potent bestückt sind. Ohne E-Prix-Sieger Norman Nato zu nahe treten zu wollen.

Und noch mal die beiden Andretti-Jungs! Wer hat mehr Talent an der Staffelei? Die Formel E antwortete mit einem GIF vom guten alten Bob Ross...

Inzwischen sind Antonio Felix da Costa, Pascal Wehrlein und Nio-Ersatzmann Adam Carroll auf der Strecke.

[UPDATE] Paddock-Geflüster: Die Fahrerlager-Themen bei den Formel-E-Testfahrten in Valencia

zum Artikel

Auf der Strecke tut sich derweil fast nichts. Ausschließlich Lucas di Grassi dreht einsam seine Runden im Venturi-Batmobil.

Alexander Sims reagierte mit seiner gewohnt trockenen und sarkastischen Art auf die Helmenthüllungen seiner Kollegen. Zwar habe er nie seinen Helm für eine neue Saison präsentiert, doch diesmal sei es Zeit. Seine Ankündigung "SEASON 8 HELMET REVEAL! Ich bin so glücklich mit diesem Design!" endete schließlich mit einem neuen Sticker, der die ganze "Aufregung" rechtfertigt.

Askew kommentierte später: "Also der Schinken und Käse in Spanien hat schon echt was!"

Mein persönliches Highlight war ein Twitter-Video, in dem Jake Dennis seinen neuen Helm vorgestellt hat. Klingt soweit erst mal nicht allzu spannend. Sein neuer Teamkollege Oliver Askew wusste diese Bühne jedoch genüsslich zu nutzen...

Vielen von euch haben gestern vermutlich nicht allzu viel aus Valencia mitbekommen. Da es keine "Track-Time" gab, haben wir ja auch keinen Liveticker angeboten. Dennoch möchte ich nach und nach noch ein paar Perlen vom Mittwoch einstreuen, wenn auf der Strecke gerade nichts passiert. ;)

Nyck de Vries hat seine Zeit minimal verbessert, was ihn vor Robin Frijns auf Rang 4 nach vorn bringt.

Nick Cassidy muss indes länger pausieren - Envision hat sein Auto in mehrere Teile zerlegt. Unser Tobi vor Ort ist extra noch einmal für dich in die Boxengasse gelaufen, um diesen Post zu bebildern! ;)

Übrigens: Alle Bestzeiten, die wir fortan sehen, sind neue Streckenrekorde, denn bis gestern kam niemand unter die magische Grenze von 1:26 Minuten. Heute ist dieses Kunststück bereits fünf Piloten gelungen, darunter drei Mercedes, ein DS und ein Envision (Audi).

Robin Frijns im Envision hat sich derweil auf Platz 4 verbessert und das Mercedes-Duo gesprengt.

Und direkt darf ich eine neue Bestzeit vermelden! Edo Mortara hat den Kurs in 1:25.763 Minuten umrundet und stößt Vergne damit nach langer Zeit zwischenzeitlich vom Zeitenthron.

Moin liebe Leute, Timo hier! Danke an Svenja für die Vormittagsschicht - für die letzten drei Stunden der Testwoche übernehme ich noch einmal.

Zur Sessionhalbzeit machen wir einen fliegenden Wechsel im Formel-E-Liveticker. Svenja König verabschiedet sich zum Mittagessen und Timo Pape wird dich über den Nachmittag weiter begleiten.

Der Zwischenstand nach drei von sechs Stunden am Donnerstag:

Für eine neue Bestzeit reicht es aber nicht - er verliert im zweiten und dritten Sektor weiter auf JEV.

Stoffel Vandoorne fährt eine 29,0-Sekunden-Zeit im ersten Sektor. Die aktuelle Sektorenbestzeit liegt bei 28,933 Sekunden.

Jake Dennis hat unterdessen eine Zeit von 1:26,197 Minuten gesetzt, die aktuell zu Platz 7 reicht.

Größere Probleme beim anderen Neuseeländer Nick Cassidy. Sein Auto steht aktuell komplett zerlegt in der Box und mehrere Mechaniker arbeiten am Antrieb oder dem Getriebe, berichtet Tobias Wirtz für 'e-Formel.de'. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis er wieder auf die Strecke gehen kann.

Jake Dennis ist auf einer schnellen Runde unterwegs. Genauso wie Neuseeländer Mitch Evans, der sich auf Platz 11 vorgearbeitet hat.

Wie unser Vor-Ort-Reporter Tobi Wirtz von Dragon erfahren hat, hatte Sergio Sette Camara keinen Unfall, sondern blieb nach etwa 35 Minuten mit einem technischen Problem auf der Strecke stehen und musste von dort abgeschleppt werden. Nach einer kurzen Pause dreht er aktuell wieder seine Runden.

Es wird wieder etwas belebter auf dem Circuit Ricardo Tormo. Aktuell sieben Autos auf der Strecke. Alexander Sims scheint einen längeren Run zu fahren, er dreht schon ein paar Runden.

Oliver Rowland (Mahindra) ist aktuell auf einer schnellen Runde. Er verliert im ersten Sektor fast vier Zehntel auf den Führenden Vergne, kann aber ab dem zweiten Sektor mit den Schnellsten mithalten. Platz 8 für ihn.

Sette Camara verbessert sich auf Position 16 und sortiert sich damit hinter Sam Bird ein.

Sergio Sette Camara ist das erste Mal nach seinem Unfall auf die Strecke gefahren und fährt nach einer Out-Lap direkt einen Qualifying-Run.

Weiterhin ist es sehr ruhig auf der Strecke. Alexander Sims (Mahindra) hat sich gerade auf Position 6 verbessert. Neben ihm ist nur Andre Lotterer (Porsche) auf der Strecke.

Oliver Askew sammelt im Avalanche Andretti fleißig weiter Testkilometer. Der Amerikaner hält sich konstant in den ersten Acht. Nach dem BMW-Aus ist Andretti in diesem Jahr in neuer roter Optik unterwegs. Unsere Kollegen von Spacesuit Media haben das Auto am Dienstag eingefangen:

Genauso wie im Vorjahr fahren die Autos am Test-Donnerstag ohne On-Board-Kameras. Wie unser Korrespondent Tobias Wirtz erfahren hat, liegt es daran, dass die TV-Teams nur am Montag und Dienstag bei den Testfahrten sind. Am Donnerstag werden diese also nicht mehr gebraucht.

Kaum ging die Nachricht raus, verbessert sich der Brite auf Position 14.

Und auch für Teamkollege Bird sieht es kaum merklich besser aus: Er liegt vor Adam Carroll im NIO auf Position 18.

Mitch Evans, seines Zeichens Titelaspirant der letzten Saison, liegt nur auf dem vorletzten Platz im Klassement. Nur Sergio Sette Camara setzte eine langsamere Zeit in der Vormittags-Session des dritten Testtages.

Beide haben eine Runde im Qualifikationsturnier-Modus zurückgelegt. Lucas di Grassi konnte sich auf Position 6 verbessern. Mittlerweile sind auch Oliver Turvey, Mitch Evans und Jake Dennis wieder auf der Strecke.

Nach einer kurzen Pause fahren Lucas di Grassi und Alexander Sims wieder auf die Strecke. Beide liegen aktuell in den Top 10.

Es wird wieder ruhiger auf der Strecke, aktuell fahren nur die DS-Techeetah-Piloten und auch sie biegen jetzt nacheinander in die Box ab.

Zwischenstand nach zwei Stunden Testfahrt:

Vergnes Bestzeit steht noch immer und er führt das Klassement an. Dahinter liegen Vandoorne, Mortara, de Vries und Felix da Costa.

Die erste fünf Plätze sind also fest in DS-, beziehungsweise Mercedes-Hand, denn auch der Venturi von Mortara wird mit einem Mercedes-Motor angetrieben.

Robin Frijns und Edoardo Mortara leisteten bisher übrigens die meisten Boxenstopps ab. Beide besuchten in knapp zwei Stunden Testzeit ihr Team achtmal. Für De Vries, Felix da Costa, Günther und Lotterer stehen sechs Boxenstopps zu Buche.

Stoffel Vandoorne verpasst Vergnes Bestzeit um sechs Hundertstelsekunden - Platz 2 für den Mercedes-Pilot.

De Vries schlägt zwischenzeitlich seinen Teamkollegen und ist neuer Dritter. Aktuell also Vergne, vor Mortara und de Vries.

Dafür setzt Edoardo Mortara die neue zweitschnellste Zeit mit einer 1:25,907 im Qualifying-Modus.

Auch Robin Frijns und Nyck de Vries fahren gerade schnelle Runden.

Die Zeit wurde von den Stewards sofort wieder gestrichen. Anscheinend hat Felix da Costa die Track Limits nicht beachtet.

In der Zwischenzeit hat Antonio Felix da Costa eine schnelle Runde gefahren. Mit einer Zeit von 1:26.094 Minuten war er etwa zwei Zehntel langsamer als sein Teamkollege. Das reicht aber trotzdem für Platz 2.

Der Zeitunterschied zwischen der schnellsten Runde vom aktuell Führenden Jean-Eric Vergne und vom letztplatzierten Sergio Sette Camara beträgt übrigens fast 5 Sekunden. Camara schnellste Runde ist eine 1:30,722 Minuten. Aktuell steht er nach seinem Zwischenfall in der Box. Ob das Team das Auto noch rechtzeitig reparieren kann, sodass er noch einmal fahren kann, ist unklar.

Nyck de Vries meldet sich mit einer Qualifying-Runde zurück und erobert Platz 4. 1:26,333 Minuten legt der Niederländer auf den Asphalt.

Teamkollege Vandoorne und Jean-Eric-Vergne sind ebenfalls auf schnellen Runden unterwegs.

Nachdem anfänglich viele Autos auf der Strecke unterwegs waren, drehen aktuell nur Vergne (DS), Mortara (Venturi), Wehrlein (Porsche) und Askew (Andretti) ihre Runden.

Beide konnten sich nicht verbessern.

Aktuell sind nur Felix da Costa und Frijns auf einer schnellen Runde.

Die Piloten haben noch etwa eineinhalb Stunden Zeit, um die Bestzeit von Jean-Eric Vergne zu unterbieten. Der Franzose ist eine Runde von 1;25,804 gefahren und stellte damit auch die Bestzeiten in allen Sektoren auf - dreimal Pink also für JEV.

Der Abschleppwagen hat den Dragon von Camara in der Box abgeladen und diese wieder verlassen. Es geht weiter. Antonio Felix da Costa ist als erster auf der Strecke. Ihm folgen Rowland (Mahindra), Günther (Nissan) und Pascal Wehrlein im Porsche.

Bisher ist noch unklar, was mit Camara passiert ist. Tobias Wirtz berichtet uns, dass sein Wagen gerade auf den Abschlepper gehoben wird. Sobald dieser die Strecke verlassen hat und die Marshalls die Strecke überprüft und ggf. gereinigt haben, kann die Session fortgesetzt werden.

Jetzt ist die Strecke komplett leer.

Buemi (Nissan) und Sims (Mahindra) sind als einzige noch auf der Strecke und fahren ebenfalls langsam zurück in die Box.

Kommando zurück: Rote Flagge. Der Dragon muss wohl geborgen werden.

Gerade ist er in der Box angekommen. Dazu steht Sergio Sette Camara am Eingang von Kurve 8, weshalb die Marshalls gelbe Flaggen schwenken.

Sam Bird im Jaguar ist sehr langsam unterwegs. Möglicherweise hat er ein technisches Problem oder sein Auto beschädigt. Er rollt gerade über die halbe Strecke zurück zur Boxengasse.

Mittlerweile sind nur noch fünf Autos auf der Strecke. Die beiden Jaguars pilotiert von Sam Bird und Nyck de Vries, Maximilian Günther im Nissan und Sergio Sette Camara im Dragon auf einer schnellen Runde. Gerade eben ist dazu Lucas di Grassi aus der Box gefahren und beginnt jetzt seine Out-Lap.

Während das Wetter in Deutschland von grau zu grau wechselt, zeigen wir gern noch ein paar Impressionen aus Valencia von den Kolleg:innen von Spacesuit Media.

Jean-Eric Vergne nutzt die freie Fahrt auf der Strecke und setzt eine Zeit von 1:25,804 Minuten auf den Asphalt von Valencia, die ihm die Führung einbringt. Dahinter weiter Stoffel Vandoorne und Teamkollege Antonio Felix da Costa auf den "Podestplätzen".

Es wird langsam ruhiger auf der Strecke, viele Autos stehen in der Garage.

Die Nissan- und Mahindra-Piloten sind aktuell auf schnellen Runden. Sims schiebt sich auf Platz 4 nach vorn, während sich Maximilian Günther auf Platz 7 einsortiert.

Auch Robin Frijns zeigte eine starke Runde und schob sich auf Position 3.

Askew, Vandoorne und de Vries drehten gerade Qualifying-Runden. Askew konnte sich auf Position 3 nach vorn arbeiten, während sich Vandoorne die Führung zurückholte. 1:26,153 Minuten ist seine Zeit.

Ebenfalls mit einer Qualifikation-Runde schiebt sich Alex Sims im Andretti auf Position 4.

Der Zwischenstand aktuell: Felix da Costa, vor Vandoorne, vor Vergne, vor Sims und Mortara.

Antonio Felix da Costa setzt ebenfalls im Qualifying-Modus eine neue Bestzeit. 1:26,431 steht für ihn zu Buche. Teamkollege Vergne schiebt sich mit einer schnellen Runde auf Platz 3.

Cassidy schob sich kurzzeitig zwischen die beiden Mercedes, seine Zeit wurde allerdings gestrichen.

Der zweite Dragon von Antonio Giovinazzi bleibt heute übrigens in der Garage. Er musste vorzeitig zum Formel-1-Rennen nach Saudi Arabien abreisen und Dragon hat keinen Ersatzfahrer mit nach Valencia gebracht. Für Dan Ticktum im NIO, der seinerseits zur Formel 2 abreiste, sitzt Adam Carroll im Auto.

Beide Envisions sind jetzt auf einer Qualifying-Runde.

Oliver Askew konnte wohl seinen Andretti zurück in die Box fahren. Der Abschleppen stand schon bereit, wurde aber nicht gebraucht.

Das Auto konnte geborgen werden und es geht weiter. Grüne Flagge.

Stoffel Vandoorne und Nyck de Vries sind wieder die Ersten auf der Strecke, gefolgt von den beiden Virgin-Piloten.

Unser Vor-Ort-Reporter Tobias Wirtz meldet, dass sich der Andretti-Neuzugang Oliver Askew in Kurve 8 gedreht hat und nun entgegen der Fahrtrichtung am Kurvenausgang steht.

Das gibt mir die Gelegenheit die Zeiten von Stoffel Vandoorne und Nyck de Vries nachzureichen. Stoffel Vandoorne führt aktuell und fuhr mehr als eine Sekunde schneller als der bis dato Führende Edoardo Mortara. Die neue Bestzeit liegt nun bei 1:26,582 Minuten.

Nyck de Vries verlor in jedem Sektor ein paar Zehntel auf den Teamkollegen und musste sich daher eine halbe Sekunde hinter ihm einreihen. Er war nichtsdestotrotz noch eine halbe Sekunde schneller als Mortara auf Platz 3.

Die Session wurde unterbrochen, da Oliver Askew zwischen Kurve 8 und 9 stehen geblieben ist.

Beide Mercedes sind nun auf einer 250 kW-Runde.

Edo Mortara ist nun die schnellste Runde gefahren. Er setzte eine Zeit von 1:27,755 Minuten. Zum Vergleich: Am Dienstag lag die Tagesbestzeit und damit der Rundenrekord bei 1:26,0 Minuten.

Beide Nissan-Piloten zeigen in den ersten Minuten eine starke Race. Maximilian Günther und Sebastien Buemi haben sich auf den Plätzen 2 und 3 mit etwa einer Sekunde Rückstand auf Cassidy einsortiert.

Aktuell stehen sie aber genau wie der Führende in der Box, denn es sind nur noch acht Fahrzeuge unterwegs. Darunter beide Venturi- und Andretti-Piloten.

Und es fallen die Bestzeiten: Erst setzte Robin Frijns die neue schnellste Runde und jetzt wird sich wie im Qualifying im Sekundentakt unterboten. Aktuell führt sein Teamkollege Nick Cassidy mit einer Zeit von 1:28,806 Minuten.

Es herrscht reichlich Betrieb auf der Strecke. 16 der 22 Autos befinden drehen gerade ihre ersten Runden.

Oliver Turvey (NIO) setzt die erste Richtzeit mit einer 1:34,612 Minuten. Dahinter sortieren sich Robin Frijns (Envision) und Stoffel Vandoorne (Mercedes) ein.

Und es geht los: Grüne Flagge in Valencia. Stoffel Vandoorne führt das Feld auf die Strecke.

Guten Morgen und herzlich willkommen im Formel-E-Liveticker zu den Vorsaison-Testfahrten in Valencia. Svenja König begleitet dich durch die Vormittagssession, die in wenigen Minuten beginnen wird. Schön, dass du mitliest.

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