Formel E Liveticker

Was bisher geschah: Die Testfahrten in Valencia

  • Spätsommerliche Temperaturen angekündigt - maximal 24 Grad, dazu trocken
  • Rennsimulation am Freitagmorgen geht an Robin Frijns
  • Mammut-Zeitsession bis 18:30 Uhr im Gange

Damit verabschieden wir uns nach 10 Stunden Liveticker aus Valencia. Danke fürs Mitlesen von der gesamten e-Formel.de-Crew. Einen schönen Feierabend wünscht dir stellvertretend Svenja König.

Die Top 10 im Überblick:

1) CAS

2) GUN

3) EVA

4) FRI

5) WEH

6) NAT

7) ROW

8) HUG

9) DEN

10) VAN

Maximilian Günther ist noch mal auf Position 2 gesprungen. Damit ist die dritte und damit letzte Testsession der Woche beendet.

Nick Cassidy hat seinem Teamkollegen Mitch Evans die Führung weggeschnappt. Sehr viel Bewegung im Feld kurz vor Schluss.

Und Frijns ist jetzt sogar Dritter. Was ein Schlusssprint des Holländers.

Pascal Wehrlein hat Norman Nato zurück-überholt. Robin Frijns Batteriewechsel ist anscheinend gut verlaufen, er verbessert sich auf Platz 5.

Gerade schreibe ich es, da wird JEVs Rundenzeit gestrichen - vermutlich wegen Missachtung der Tracklimits. Buemi ist wieder Zehnter.

Auf den letzten Drücker haben Stoffel Vandoorne und Jean-Eric Vergne noch den Spring in die Top 10 geschafft. 10 Minuten noch auf der Uhr.

Jetzt tut sich noch mal was: Zunächst sprang Pascal Wehrlein auf Platz 3, der wurde aber wenige Sekunden später von Norman Nato im Andretti abgelöst. Außerdem haben sich Buemi und Frijns auf Top-10-Ergebnisse verbessert.

Eine halbe Stunde vor Schluss fahren noch mal einige Fahrzeuge auf die Strecke.

Mitch Evans ist jetzt neuer Führender! Er hat Günthers Zeit um drei Tausendstel unterboten. Er könnte jede Session der Woche gewinnen.

Nick Cassidy verbessert sich ebenfalls und ist jetzt zweiter. Er hat etwa eine Zehntel Rückstand auf den noch immer führenden Maximilian Günther. Dieser ist aber ebenfalls auf der Strecke. Möglicherweise ist hier noch was drin.

Mitch Evans hat Jake Dennis überholt und ist nun Fünfter.

Die beiden Jaguar-Piloten haben gerade noch einmal schnelle Runden gedreht und sortieren sich auf den Plätzen 4 und 6 ein.

Pascal Wehrlein ist neuer Dritter. Die Top 5 sind nun: GUN, HUG, WEH, DEN und DAR.

Nicht nur die Teams packen schon zusammen, auch im Media Center lehren sich bereits die Plätze. Und das obwohl noch knapp 1:15 Stunde Testzeit übrig ist.

Wie wir vermutet hatten, wurde die Zeit gestrichen - di Grassi ist jetzt wieder 18.

Hoffen wir für ihn, dass da keine Track-Limit-Untersuchung kommt.

Lucas di Grassi meldet sich zurück. Der Brasilianer hatte sich in den letzten Stunden im Mittelfeld aufgehalten und hat nun die Führung übernommen. Er hat den Rundkurs knapp eine halbe Sekunde schneller als Maximilian Günther umfahren.

Und Maximilian Günther ist jetzt in Führung. Die neue Bestzeit liegt bei 1:24.7 Minuten.

Hier haben wir die Erklärung warum Robin Frijns heute nicht unter den Top-Platzierungen ist. Es scheint ein technisches Problem mit der Batterie seines Fahrzeugs zu geben. Diese wird nämlich gerade getauscht.

Alle wieder wach? Denn jetzt ist wirklich was passiert! Jake Hughes hat die Führung von Jake Dennis übernommen.

Aktuell nur Maximilian Günther und Jake Hughes auf der Strecke. Alle anderen machen vielleicht Mittagsschlaf?

Wie in der Instagram-Story von unseren Kolleg:innen bei ran zu sehen, stehen bei den ersten Teams bereits die Transportboxen bereit und nicht mehr benötigtes Equipment wird verstaut.

Jake Hughes hat sich verbessert: Er hat sich als neuer Sechster zwischen Vergne und Cassidy eingereiht.

Spannend zu sehen, dass Fahrer, die gestern um die Top-Platzierungen gekämpft haben, heute am Ende des Klassements stehen. Robin Frijns im Envision ist derzeit 16., Oliver Rowland 17. Und Nyck de Vries' Mahindra, den gestern noch Edoardo Mortara pilotiert hat, liegt auf Platz 19.

Hat sich mit Jake Dennis etwa ein Swiftie ins Fahrerlager verirrt?

Es bleibt weiter ruhig: Aktuell sind sechs Fahrzeuge auf der Strecke. Die beiden ERT, die in der Gesamtwertung Platz 20 und 21 belegen, beide DS, Sebastien Buemi und Antonio Felix da Costa.

Auch von mir ein herzliches Willkommen im Formel-E-Liveticker. Danke an alle, die seit heute Morgen dabei sind. 3 Stunden und 15 Minuten sind noch auf der Uhr.

Bei uns steht der nächste "Fahrerwechsel" bevor: Ich, Timo, verabschiede mich für heute und übergebe an meine Kollegin Svenja König. Viel Spaß weiterhin und sportliche Grüße!

Fans gibt es in Valencia nicht nur auf der Tribüne. Einige gingen auch auf Autogramm-Jagd, wie dieses Video von Mahindra zeigt.

Die Formel E gedenkt in einem Tweet Ian Trevor. Der ehemalige Sicherheitschef der Serie ist vor einem Jahr verstorben.

Der König von Valencia ist zurück: Vorjahres-Schnellster Max Günther hat sich auf den zweiten Platz verbessert. Er liegt nur noch knapp eine Zehntelsekunde hinter Dennis. Die beiden Maserati-Fahrer befinden sich damit nun im Andretti-Sandwich!

Die erste nennenswerte Verbesserung seit einer gefühlten Ewigkeit: Norman Nato verbessert sich auf den dritten Platz hinter Dennis und Daruvala! Der Andretti scheint wirklich gut zu laufen. Auf seinen Teamkollegen fehlen Nato 1,09 Zehntelsekunden.

In der Zeitentabelle steht Envision bislang nicht ganz so gut da: Frijns ist 14., Buemi einen Platz dahinter auf P15.

Da ist jemand stolz. Und womit? Mit Recht!

Porsche-Teamchef Florian Modlinger war einer der Teilnehmer bei der erwähnten Pressekonferenz. Im Tweet seines Teams findet sich eine interessante Formulierung: "Track session continues into the afternoon." Hat Porsche sich also eine vollständige Mittagspause für das gesamte Team gegönnt? Möglich. Inzwischen sind Felix da Costa und Wehrlein aber schon wieder auf der Strecke.

Bemerkenswert ist, dass wir nach fast vier Stunden noch keine längere gelbe oder rote Flagge gesehen haben. Alle sehr gesittet bis hierhin in Valencia!

Neben Daruvala, Vandoorne, Wehrlein und Frijns fährt nun auch Cassidy wieder auf die Strecke.

Die Nissan-Fahrer haben sich inzwischen etwas verbessert: Fenestraz ist Elfter, Rowland 16. Am Ende des Feldes rangieren weiterhin die beiden ERT hinter Nyck de Vries' Mahindra.

Noch fünf Stunden in Valencia. Der aktuelle Zwischenstand: Dennis, Daruvala, Vergne, Cassidy, Evans, Felix da Costa, Günther, Nato, Müller und Bird. Zu einem neuen Streckenrekord fehlen aktuell noch rund vier Zehntel.

Die Sektorenbestzeiten haben übrigens andere inne: Vergne war im ersten Streckenabschnitt der Schnellste, Daruvala in den Sektoren 2 und 3. Dennoch holte Dennis in Sektor 1 mehr als eine Zehntelsekunde auf den Inder heraus.

Vielleicht hat er es versucht. Geschafft hat es aber ein anderer: Bestzeit durch Jake Dennis! Der Brite umrundete den Kurs in 1:24.886 Minuten.

Ein bisschen was zu lesen für die Mittagspause gefällig? Es gibt News zur potenziellen künftigen Nachwuchsserie der Formel E:

>>> ACE Championship verkündet Zusammenarbeit mit Quantron

zum Artikel

Neue Bestzeit von Jehan Daruvala! Der Maserati-Pilot knackt als Erster die 1:25er-Marke: 1:24.992 Minuten

Weiterhin keine Veränderungen der Zeitentabelle in Valencia. Vor Ort finden jetzt übrigens zwei Pressekonferenzen mit den Teamchefs statt - parallel zur laufenden Session. Schon alles ein bisschen kurios diese Woche!

Fans! Unser Reporter Tobi schätzt, dass auf den Tribünen an der Strecke etwa 200 bis 250 Zuschauer:innen die Testfahrten der Formel E verfolgen.

Wir hatten ja in unserem Paddock-Geflüster darüber berichtet, dass Julius Bär nicht mehr so prominent mit seinem Logo auf den Autos vertreten ist wie bisher. Immerhin hat die Schweizer Privatbank aber die VIP-Loge am Ende der Boxengasse des Circuit Ricardo Tormo gemietet. Wer dort hofiert wird, wissen wir nicht.

Welche Formel-E-Strecke magst du am liebsten? Meister Jake Dennis hat eine klare Präferenz:

Fenestraz hat seine Rundenzeit zwar verbessern können, liegt aber noch immer auf Rang 18. Den beiden Nissan-Piloten fehlen momentan fünf bzw. sechs Zehntelsekunden auf die Spitze. Langsamer sind nur die beiden ERT.

Derzeit sind acht Fahrer auf der Strecke. Nennenswerte Verbesserungen sehen wir gerade aber nicht.

Rowland hat sich immerhin schon mal vor die beiden ERT geschoben.

Tobi berichtet, Rowland sei vom Essen zurückgekehrt und habe sich in Windeseile umgezogen. Der Brite sitzt jetzt also wirklich in seinem Auto und dreht endlich seine ersten Runden der Zeitsession!

Da erscheinen doch tatsächlich Zeiten von Rowland auf dem Monitor... Wir versuchen einmal vor Ort, dieses Mysterium aufzulösen!

Wie wir inzwischen erfahren haben, ist die Leistung der 21 Fahrzeuge auch heute auf 300 kW begrenzt. Die Teams können also lediglich Daten im Rennmodus sammeln. Wie schon gestern eine Vorsichtsmaßnahme nach dem Batterie-Brand am Dienstag. Die Formel E will offenbar jedes Risiko ausschließen.

Daruvala hat absolute Bestzeiten in den Sektoren 2 und 3 gesetzt - bleibt aber Sechster im Zeitentableau. Jaguar-Fahrer Evans hat sich indes auf dem dritten Platz hinter seinem Teamkollegen Cassidy eingegliedert. Vergne ist weiterhin Spitzenreiter. Noch 6,5 Stunden.

Es sieht nicht gut aus für Oliver Rowland: Der Nissan-Fahrer steht bereits in seiner privaten Kleidung hinter der Box und unterhält sich mit Landsmann Hughes. Sieht nicht so aus, als könnte er heute noch testen. Wir nehmen an, dass es an seinem Problem während der Rennsimulation liegt. Rowland war kurz vor Schluss in Kurve 8 stehengeblieben.

Auch wenn es keine offizielle Mittagspause gibt: In Valencia wird jetzt der Lunch zubereitet. Einige Crews begeben sich daher auf den Weg zum Verpflegungszelt, berichtet Tobi von der Strecke. Auf selbiger befinden sich immerhin noch sieben Fahrzeuge.

Momentan tut sich wenig in Valencia. Alle 20 Fahrer außer Rowland, der weiterhin nicht auf dem Kurs war, liegen innerhalb von 1,046 Sekunden. Etwas abgeschlagen sind dabei nur die beiden ERT. Allerdings ist Sette Camara nur zwei Zehntelsekunden schneller gewesen als Ticktum. Bleib also bitte mal bei den Tatsachen, Dan! ;)

Wie hat sich Norman Nato eigentlich bei seinem neuen Team Andretti eingelebt? Hör selbst:

Der Beef bei ERT geht weiter. "Es ist unmöglich, mit diesem Auto eine gute Rundenzeit zu fahren!", funkte Ticktum zunächst. Der Brite kurz drauf: "Ich fahre jetzt so lange, bis ich eine gute Zeit habe, oder die Batterie leer ist." Daraufhin ordnete das Team eine Pause für den Heißsporn an.

Jake Dennis rückt auf die dritte Position vor. Außerdem drehen gerade die beiden McLaren-Fahrer schnellere Runden. Hughes ist aktuell Siebter, direkt vor Teamkollege Bird.

Laut GPS-Daten verliert Ticktum immer wieder viel Zeit in der letzten Kurve. "Ich komme rein. Ich fahre nicht länger eine Sekunde langsamer herum als mein Teamkollege!", funkt ein hörbar genervter Ticktum. Testet ERT womöglich ein anderes Programm mit Sette Camara?

Jean-Eric Vergne unterbietet in 1:25.004 Minuten die Bestmarke von Günther. Die Stellantis-Autos kommen offenbar immer besser in Fahrt. Inzwischen liegen alle vier Fahrer in den Top 5!

Und direkt die nächste Bestzeit: Diesmal drehte Günther die schnellste Runde. Auch Cassidy war flott unterwegs, musste sich dem Deutschen aber um eine Zehntelsekunde geschlagen geben.

Günther hat sich derweil als Fünfter eingereiht. Die Stellantis-Fahrzeuge von Maserati und DS stehen momentan gut da: Vandoorne auf P1, Günther, Vergne und Daruvala auf den Positionen 5, 6 und 7.

Neue Bestzeit von Stoffel Vandoorne: 1:25.226 Minuten

Noch 7,5 Stunden. Der aktuelle Zwischenstand der Top 10: Buemi, Frijns, Cassidy, Vergne, Daruvala, Felix da Costa, Vandoorne, Wehrlein, Nato und Müller. In diesen Augenblicken fahren außerdem Günther und Evans ihre ersten Runden. Nur Rowland verweilt weiterhin in der Garage.

Cassidy ist neuer Dritter hinter den beiden Envision-Boys. Derzeit sind nur noch Wehrlein und Ticktum draußen.

Buemi hatte zwei Runden in Folge Schwierigkeiten in Kurve 8. Jetzt ist er auch noch versehentlich durch die Attack-Zone gefahren und deshalb anschließend in die Box abgebogen. "Don't know what the fuck I'm doing", hadert er am Funk mit sich selbst.

Dan Ticktum, Nick Cassidy, Antonio Felix da Costa und Pascal Wehrlein fahren ebenfalls zum ersten Mal auf den Kurs. Damit sind nur noch Max Günther, Mitch Evans und Oliver Rowland "ohne Fahrschein". Vergne hat sich derweil auf P3 geschoben.

Teamkollege Frijns hat sich direkt hinter Buemi einsortiert. Zudem haben Jean-Eric Vergne, Sacha Fenestraz und Nyck de Vries das Parkett betreten. Der Formel-E-Rückkehrer musste aufgrund des Feuerschadens an seinem Mahindra ja gestern pausieren. Für heute hat er das Fahrzeug von Teamkollege Edo Mortara erhalten.

Bestzeit Buemi! Der Schweizer im Envision senkt die Messlatte auf 1:25.390 Minuten. Aktuell sind wir noch eine knappe Sekunde vom Evans-Rekord vom Dienstag entfernt (1:24.474).

Soeben ist ein neuer Text online gegangen! Tobi Wirtz hat sich an der Strecke mit Formel-E-Mitbegründer Alberto Longo unterhalten. Dabei kam eine interessante News für deutsche Fans heraus:

Neues Tempelhof-Layout für Formel-E-Rennen 2024 in Berlin? "Wir planen, die Streckenführung zu verändern"

zum Artikel

Di Grassi hat sich als Zweiter hinter Müller einsortiert, Dennis ist neuer Dritter. Es haben sich inzwischen weitere Fahrer auf die Strecke gesellt: Sebastien Buemi, Stoffel Vandoorne, Robin Frijns und Norman Nato sind am Start. Damit hat nun genau die Hälfte des Feldes eine Zeit gesetzt.

Sam Bird hat für uns die Kamera mitlaufen lassen. Eine Runde auf dem Circuit Ricardo Tormo aus Fahrersicht:

Die beiden ABT-Fahrer sind mittlerweile auf der Strecke. Nico Müller hat sich direkt einmal an die Spitze gesetzt, Teamkollege Lucas di Grassi ist Dritter. Auch Weltmeister Jake Dennis zieht jetzt seine Kreise.

Sette Camara zeigt, dass bei ERT nicht alles schlecht ist - Bestzeit! Übrigens: Im Zuge des Rebrandings des vormaligen Nio-333-Teams hat der Hersteller auch seinen Antriebsstrang bzw. sein Formel-E-Auto umbenannt. Der Dienstwagen von Sette Camara und Dan Ticktum heißt jetzt offiziell "ERT X24".

Bird ist nun seinerseits an die Box zurückgekehrt. Daruvala hat seine Bestzeit um gut eine weitere Sekunde verbessert. Nun macht sich der vierte Fahrer für seine ersten Kilometer bereit: Sergio Sette Camara, der mit seinem ERT-Team bislang viele technische Probleme hatte, fährt auf den Kurs.

Hughes ist an die Box zurückgekehrt, damit hatten wir zwischenzeitlich nur noch zwei der 21 möglichen Fahrzeuge auf dem Kurs. Hughes fuhr jedoch nach kurzem Zwischenstopp wieder raus.

Die ersten Rundenzeiten der Session trudeln ein. Dabei war Daruvala mehr als eine Sekunde schneller als Hughes und Bird. Die Zeit des Inders: 1:29.655 Minuten.

Da tut sich was! Die beiden McLaren-Piloten Jake Hughes und Sam Bird sowie Rookie Jehan Daruvala im Maserati fahren die Boxengasse entlang in Richtung Strecke.

Wie angekündigt: Um Punkt 9:50 Uhr schaltete die Boxengassenampel wieder auf Grün. Noch macht aber niemand Anstalten, seine Garage zu verlassen. Das könnte womöglich auch noch ein bisschen dauern...

Und damit übernimmt an dieser Stelle Timo Pape unseren Liveticker - guten Morgen auch noch von mir! Schauen wir mal, wann es in Valencia weitergeht.

Das war die erste Rennsimulation von Saison 10 - sonderlich viele Erkenntnisse haben wir dabei nicht gewonnen. Ich hoffe, den Teams geht es anders. Tobi Wirtz verabschiedet sich an dieser Stelle wieder aus dem Liveticker, um 9:50 Uhr soll die Strecke wieder geöffnet werden. Ob dann auch Autos fahren werden - wir werden sehen!

Jetzt ist die rote Flagge draußen, die Teams werden die Fahrzeuge jetzt erst einmal aufladen müssen.

Neben Frijns und Felix da Costa sind das Vergne, Wehrlein, Vandoorne, de Vries und Ticktum - letztgenannter mit einer Runde Rückstand nach seinem technischen Problem.

Es gibt keine grüne Flagge mehr, das Rennen wird abgewunken. Robin Frijns gewinnt vor Antonio Felix da Costa, aber die meisten Fahrer sind bereits vorher in die Boxengasse abgebogen. Nur sieben Fahrer sehen die Ziellinie überhaupt.

Erneut kommt das Safety-Car auf die Strecke, dieses Mal auch physisch

Oliver Rowland ist in Kurve 8 stehengeblieben, gelbe Flaggen sind draußen

Robin Frijns übernimmt die Spitze vor Mitch Evans und Antonio Felix da Costa

Die Rennsimulation ist wieder freigegeben, grüne Flagge!

Beide McLaren sind unterdessen an die Box gekommen und beenden die Rennsimulation offensichtlich.

Das Feld schiebt sich wieder zusammen, weil die vorne liegenden Piloten nur 50 km/h fahren dürfen, die Fahrer mit Rückstand schließen auf. Auch Jehan Daruvala geht wieder auf die Strecke.

Und nun ein ebenfalls simuliertes Safety-Car

Nach den Boxenstopps gibt es eine simulierte Full-Course-Yellow-Phase

Robin Frijns fährt eine persönliche Bestzeit, sein Vorsprung auf Mitch Evans beträgt 59,2 Sekunden. Aber das hat sich nun auch erledigt, der Envision-Pilot kommt ebenfalls an die Box.

Der Schweizer kommt ebenfalls an die Box.

Jetzt kommt auch Wehrlein rein, genau wie Jean-Eric Vergne und Lucas di Grassi. Frijns führt vor seinem Ex-Teamkollegen Nico Müller.

Das würfelt die Reihenfolge natürlich stark durcheinander. Pascal Wehrlein führt vor Robin Frijns, jedoch sind nur noch fünf Fahrer ohne Boxenstopp.

Die Fahrer verlieren dabei rund eine Minute: Etwa 35 Sekunden Standzeit und zusätzlich weitere 25 Sekunden bei der Fahrt durch die Boxengasse.

Auch viele andere Fahrer kommen an die Box, um einen Boxenstopp zu simulieren. Aufgeladen werden die Fahrzeuge dabei aber nicht. Es geht wohl nur darum, das Anfahren der Box und das anschließende wiedereinfädeln zu üben.

Es gibt tatsächlich ein technisches Problem beim ERT-Boliden. Ticktum will einen Fast-Charging-Boxenstopp simulieren, kommt aber nicht wieder vom Fleck.

Norman Nato fällt zurück, der Franzose ist jetzt nur noch Fünfter. Doppelführung für TAG Heuer Porsche, Felix da Costa liegt vor Wehrlein.

Sacha Fenestraz fährt unterdessen wieder aus der Box, sieben Runden Rückstand hat er sich eingehandelt. Aber darum geht es hier natürlich auch nicht, sondern darum, die Prozesse zu simulieren und zu testen.

Führungswechsel: Norman Nato übernimmt Platz 1. Auch Pascal Wehrlein schiebt sich weiter nach vorne, der Deutsche ist nun Dritter.

Technisches Problem bei Dan Ticktum? Der ERT-Pilot hat nach 6 Runden im Renntempo bereits 22 Sekunden Rückstand und liegt mehr als 14 Sekunden hinter Nico Müller, der Vorletzter ist.

Hier mal ein Blick auf die Fahrzeuge, wie sie hinter dem Safety-Car aufgereiht auf der Strecke fahren.

Jake Dennis hat die Führung übernommen, dahinter liegen Antonio Felix da Costa und Norman Nato. Drei Porsche also an der Spitze!

Mit Sacha Fenestraz kommt der nächste Fahrer an die Box. Damit sind nur noch 18 Piloten unterwegs.

Die Rennsimulation startet, Mitch Evans liegt in Führung vor Jake Dennis. Nicht wundern: Die Reihenfolge ist quasi zufällig, so wie die Autos aus der Box gefahren sind.

Eine Runde später kommt auch Sergio Sette Camara in die Box. Das Problem von gestern scheint doch noch nicht behoben zu sein.

So weit kommt Jehan Daruvala aber gar nicht: Der Inder biegt am Ende der ersten Runde in die Box ein und bleibt vor der FIA-Garage stehen. Kein Vortrieb beim Maserati mehr.

Die Fahrzeuge sind auf der Strecke unterwegs. Es werden zwei Runden hinter dem Safety-Car gefahren, dann soll es einen fliegenden Start geben.

Dich interessiert, was im Paddock von Valencia neben dem Streckengeschehen sonst noch diskutiert wurde? Dann möchte ich dir einmal die Valencia-Ausgabe unserer Serie Paddock-Geflüster nahelegen, in der wir all die kleinen Themen beleuchten. Auch die, die es nicht in die großen News schaffen.

zum Paddock-Geflüster aus Valencia

Die ersten Fahrzeuge reihen sich schon am Ende der Boxengasse auf. Die Ampel zeigt aber natürlich noch Rot.

Das gibt uns nochmal kurz Zeit, einen Blick auf die Ereignisse der letzten Tage zu werfen. Das mit Abstand größte Thema war mit Sicherheit der Brand eine Batterie in der Box von Batteriehersteller WAE, der für eine 48-stündige Unterbrechung der Testfahrten sorgte.

zu unserem Artikel

Und da kommt auch die Mitteilung der Rennleitung: Die Fahrzeuge dürfen um 8:35 Uhr aus der Box fahren und müssen sich am Ende der Boxengasse sammeln. Die Session beginnt dann um 8:45 Uhr.

Was wir jedoch auf jeden Fall wissen: Edoardo Mortara wird nicht an der Rennsimulation teilnehmen. Beim Feuer am Dienstag und den Löscharbeiten haben große Teile des Mahindra-Equiptments Schaden genommen. Daher kann das Team nur ein Auto einsetzen, das gestern von Mortara gefahren wurde und heute von Nyck de Vries pilotiert wird.

An den Tasten begrüßt dich heute Morgen Tobi Wirtz, live aus dem Media Center am Circuit Ricardo Tormo.

Der heutige Tag soll um 8:30 Uhr mit einer ersten Rennsimulation beginnen. Noch ist es jedoch ziemlich dunkel, sodass wir nicht sicher sind, ob diese auch wirklich pünktlich beginnen kann.

Guten Morgen und herzlich willkommen zu unserem Formel-E-Liveticker am Freitagmorgen. Heute steht der letzte Tag der Vorsaison-Testfahrten in Valencia an.

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